Vegane Ernährung

    • Sonstiges
    • squatqueen schrieb:

      Hallöchen :)

      gibt es hier Leute, die sich vegan ernähren? Habe schon diverse Dokumentationen geschaut - angeblich sollte es keinen Einfluss auf das Kraftraining haben. Ich bezweifle das ein wenig...wie kommt man beispielsweise auf genügend Protein, etc.?

      Würde mich über Erfahrungsberichte freuen!

      Ich futter zu gern Fleisch.....neben Unmengen Gemüse.

      Aber es gibt genügend pflanzliche Eiweißquellen!
      Dann allerdings Kreatin supplementieren.

      Guten Hunger, was auch immer! :thumbsup:
      Marathon (1983): 2:41
      10.000m: 33:10 (1986)
      Kniebeuge im BVDK (1995): 170 kg
      Halbmarathon (2013): 1:28 h
      Kniebeuge im BVDK (2019): 177,5 kg
      Trainings-PR in der KB 2020: 185 kg
    • Wenn Du vegane Ernährung konsequent betreiben willst, brauchst sehr viel Wissen und noch mehr Disziplin
      um Deinem Körper alles zur Verfügung zu stellen was er braucht.
      Mit intensivem Sport im Duo wird das noch essenzieller.
      https://youtu.be/Fj47fuKDV9Y

      Philipper 4.13

      Rather dead than average
    • Meine Freundin ernährt sich seit kurzer Zeit vegan. Sie wollte es unbedingt mal ausprobieren. Ich passe mich so langsam an und verzichte immerhin schon komplett auf Fleisch.
      Ich habe aber selbst auch lange an veganer Ernährung gezweifelt. Nachdem ich aber gehört habe, dass Fleischkonsum für einen erhöhten Blutdruck und einen hohen Cholestinspiegel sorgt und ich bei mehreren Dokus gesehen habe, welche Nachteile damit verbunden sind, möchte ich meinem Körper kein Fleisch mehr zuführen.
      Es gibt so viele Profiathleten, die sich vegan ernähren. Es geht also. Ich denke, das Wichtigste ist, dass man sich dann ausreichend mit der veganen Ernährung beschäftigt und intensiv schaut, was man isst. Das ist aber für viele Leute zu aufwendig und deshalb abschreckend.
      Sport ist sozusagen ein Spiegel der Seele des Menschen,
      was ich im Sport bin, bin ich wirklich selbst. :D
    • Hallo,

      Ich bin auf der Meinung, dass alle ernähren sich so, wie sie sich am wohlsten fühlen. Wenn jemand aus irgendwelchen Gründe kein mehr Fleisch konsumieren möchte, dann gut so. Es ist eine persönliche Entscheidung.

      Ich habe es auch schon versucht, die vegane Lebensweise zu testen, aber es ist einfach nicht für mich. Vielleicht habe ich nicht genug Ausdauer und Motivation gehabt, aber ich konnte es nicht weiter als 2 Wochen machen.

      Du musst aber im Kopf halten, dass wenn du eine vegane Lebensweise verfolgst, musst du alle Aspekte deiner Ernährung anpassen. Der Vitaminkonsum von dir muss auch angepasst werden, als Fleisch enthält essenzielle Vitamine, die du aus anderen Quellen konsumieren musst.

      Aber wenn du ein bisschen Abwechslung in deinem Leben brauchst, oder dir die Entscheidung getroffen hast, dass du dich auf Fleisch verzichten möchtest, dann ist die vegane Lebensweise eine mögliche Alternative für dich.

      LG
    • Definitiv jedem so wie er mag! Wenn du dich aus unterschiedlichsten Gründen vegetarisch oder vegan ernähren willst ist da natürlich ein wenig, aber wie Comerford schon sagt, da gehört viel Wissen dazu.
      Nicht nur wegen des Proteins, da gehören ja viel mehr Vitamine dazu, die du oft in Milchprodukten oder Fleisch findest(B12 bspw.) Da musst du dich gut informieren und deinen Körper mit Alternativen versorgen! Schließlich sind Pommes und Chips auch vegan, gesund ist es deshalb trotzdem nciht.. :thumbdown:
      Die Disziplin ist die Mutter des Sieges.
      - Franz Wilhelm Ziegler
    • Meiner Meinung nach setzten sich Veganer oft viel mehr mit der Ernährung auseinander als "Allesesser". Deswegen verstehe ich auch nicht oft die Aussagen, wie bekommst du genügend Proteine oder nimmst du alle Vitamine zu dir. Viele Fleischesser leiden auch unter einem B12 Mangel. Leider wird dies nur sehr selten thematisiert. Zudem bin ich der Meinung, dass eine vegane Ernährung genau so gut sein kein wie eine "normale" Ernährung. Wichtig ist doch nur, dass man sich ausgewogen ernährt und man auf den eigenen Körper hört.