Take Tumor with Humor

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    • Take Tumor with Humor

      Hab vorgestern durch Zufall im Radio einen Bericht inkl Interview über einen jungen Mann mit Hirntumor mitbekommen. Hat mich echt berührt, da meine Frau und ich ja selbst unsere eigene Krebsgeschichte haben...

      Erik geht mit dem nötigen Lebensmut und einer gesunden Porton schwarzem Humor mit seiner Erkrankung um, genauso wie wir das auch gemacht haben. Find ich in seinem Falle allerdings besonders bewundernswert, da die Diagnose eigentlich sein Todesurteil sein sollte und die Ärzte ihm nur noch ein halbes Jahr gaben!

      Hab hier mal die Links zu dem Bericht des Radiosenders you-fm und Eriks Blog, in dem er wohl seit kurz nach der Diagnose ausführlich berichtet.

      you-fm.de/lifestyle/wie-erik-m…-lebt,tumor-erik-100.html

      rummelschubser.wordpress.com
      Die einen kennen mich, die anderen können mich!
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    • Ich hab im Rahmen meines Berufes einige hundert Menschen mit Hirntumoren erlebt und auch beim Sterben begleitet.
      Zum Lachen war keinem davon.
      http://youtu.be/Fj47fuKDV9Y

      Philipper 4.13

      When you push yourself to and past your previous preconceived limits on a daily basis, you learn something about your mind and soul that few in our modern time understand.
    • Geb ich dir schon recht.... aber die meisten frauen mit brustkrebs und chemo bzw hodenkrebspatienten inkl amputation, finden das wohl alles auch nich sooo witzig. Nichtsdestotrotz haben meine frau und ich das beste draus gemacht und ohne nen gewissen galgenhumor hätten wir wohl auch total hohlgedreht :whistling:

      Mmn gibt es keine bessere art, mit sowas umzugehen. Warum sich selbst in depressionen stürzen, wenn man stattdessen die zeit die einem bleibt so gut es geht geniessen kann :thumbup:
      Die einen kennen mich, die anderen können mich!
    • Hab selber meine Krebserfahrungen. Unter anderem Mutter in armen der Familie "von uns gegangen" und alle Familienmitglieder bis auf meine jüngere Schwester und ich Krebs(bis jetzt).

      Unter anderem ist bei meinem 72jährigem Vater der (Prostata)Krebs zurück gekehrt, nachdem er in vor knapp 20 Jahren eigentlich besiegte, genauso wie einen später aufgetretenen Hautkrebs. Naja Shit Happens.

      Mein Vater macht sich nix draus und trinkt, raucht und genießt das Leben genau wie vorher. Warum depris schieben wenn man eh nix dran ändern kann. Solang man kein Schmerzpatient ist(wie meine Mutter) sollte man dem Tod in die Fresse rotzen. Frei nach dem Motto "Fuck you!"