Angepinnt SARM - Erfahrungen und Informationen

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    • SARM - Erfahrungen und Informationen

      Hi zusammen.

      Da das Interesse an SARM in letzter Zeit stark angestiegen ist und in einem anderem Thread der Vorschlag gemacht wurde, einen zentralen SARM Thread zu erstellen, hier ist er. Momentanes Wissen zu SARM habe ich hier von verschiedenen öffentlichen Quellen zusammen getragen. Da sich Der Wissenstand zusammen mit den Studienlagen eventuell ändert im Laufe der Zeit, wird der Eingangspost eventuell noch abgeändert und aktuell gehalten.

      Hier könnt ihr alle allgemeinen Fragen und Erfahrungen zu SARM einbringen, viel Spaß. :)



      MK-2866 (Ostarine)


      Ostarine, auch bekannt unter dem Namen MK-2866, ist eines der stärksten und bekanntesten Prohormone aus der SARM-Familie, die Selektiven Androgenrezeptor Modulatoren. Beliebt wegen seiner anabolen und gleichzeitig fett abbauenden Wirkung, findet es in den verschiedensten Sportarten seine Anwendung. Alles was ihr über dieses Thema wissen solltet erfahrt ihr hier:

      Halbwertszeit: 24h
      Bicalutamid-Derivat: ja
      Anabole Wirkung: ja, +++
      Androgene Wirkung: nein resp. tief genug, damit keine androgenen NW entstehen

      Allgemeines über OSTARINE (MK-2866):

      Ostarine ist ein SARM! Es ist für alle Athleten geeignet, die während einer Diät keine Muskelmasse verlieren möchten. Ein leichtes Prohormon was den Muskelaufbau fördert und gleichzeitig Fett abbaut. Ostarine auch unter den Namen MK-2866 bekannt, ist das potenteste und anabolste SARM, Selektive Androgenrezeptor Modulatoren, welches derzeit auf dem Markt verfügbar ist. Es ist für Einsteiger sowie auch Frauen geeignet und wird teilweise auch gerne von Profi Bodybuilder in der Wettkampfvorbereitung genutzt. Ostarine ist bei weitem nicht die erste SARM Verbindung im Bodybuilding Supplement Markt aber es ist bei weitem die am meisten populärste Verbindung. Ostarine ist gegenüber andere Prohormone und Designer- Steroiden ein sehr mildes Mittel. Viele Profi Bodybuilder verwenden es zwischen den Zyklen.

      Selektive Androgenrezeptor Modulatoren, also SARM, stellen eine neue Klasse von Bindungspartnern für Androgenrezeptoren dar. Sie zielen auf die gleiche Effizienz wie anabole Steroide, ohne jedoch deren Nebenwirkungen nach sich zu ziehen und gleichzeitig gezielter in ihrer Wirkungsweise zu sein. Ihre Besonderheit ist vor allem in der Eigenschaft zu sehen, die Androgenrezeptoren gewebeselektiv zu aktivieren und so gezielt Muskelhypertrophie in der Skelettmuskulatur zu stimulieren. SARM können daher den Platz eines Androgens einnehmen und dadurch sämtliche positiven Wirkungen auf das Muskelgewebe auslösen wie ein anaboles Steroide, beispielsweise Testosteron.

      Damit stellen SARM eine Gruppe von Wirkstoffen mit großem anabolem Potenzial dar, da sie eben genau auf die Wirksamkeit eines anabolen Steroides abzielen, dabei aber sehr viel differenzierter in ihrer Vorgehensweise sind.

      Die Wirkungsweise von OSTARINE (MK-2866):

      Ostarine verspricht einen beschleunigen Muskelaufbau mit gleichzeitigem Fettabbau. Eine Leistungssteigerung beim Training, sowie deutliche Vorteile im Diätverlauf. Schnelle Regeneration sowie (zumindest Anfangs)deutliche Steigerung der Libido.

      Eine spürbare Wirkung von Ostarine trifft meistens gegen Ende der zweiten Einnahmewoche ein. Das Training läuft fokussierter und deutlich motivierter. Zusätzliche Trainingseinheiten können problemlos ergänzt werden, da bei der Verwendung von Ostarine eine schnelle Regeneration der Muskulatur gegeben ist.

      Deutliche Kraftsteigerung bei allen Übungen sind deutlich zu verzeichnen. Oft wird optisch eine verstärkte Vaskularität festgestellt. Eine durchschnittliche Abnahme von 2 bis 2,5kg während der Kur ist keine Ausnahme, trotzdem sieht der Körper massiger aus als vor der Kur. Eine deutliche Verbesserung wird ebenfalls sichtbar. Eine Steigerung der Libido, vor allem in den ersten 3-4 Wochen der Einnahme ist deutlich festzustellen.

      Die Wirkung von OSTARINE (MK-2866) im Überblick:

      -Muskelaufbau mit gleichzeitigen Fettabbau
      -Leistungssteigerung beim Training
      -Kraftsteigerung
      -Deutliche Vorteile im Diätverlauf
      -Schnelle Regeneration
      -Steigerung der Libido


      Die Nebenwirkungen von OSTARINE (MK-2866):

      Ostarine zeigt in den meisten Fällen keine nennenswerten Nebenwirkungen. Vereinzelt wird von Ostarine-Benutzern über Müdigkeit während der Einnahme berichtet. Ebenso wird von einigen Benutzern über Stimmungsschwankungen bis hin zu verstärktem Aggressionspotenzial berichtet. Einige wenige berichten über einen etwas erhöhten Blutdruck.

      Viel Anwender von Ostarine sind mit der Supplementierung sehr zufrieden. Es wurde überwiegend eine deutliche Formverbessrung während der Einnahme festgestellt. Parallel dazu stiegen die Motivation und die Kraft im Training, so dass diesbezüglich die Erwartungen voll erfüllt wurden.


      Die Dosierung von OSTARINE (MK-2866):

      Die Einnahmeempfehlungen von Ostarine gehen stark auseinander. Je nachdem ob Frau, Mann, oder ambitionierter Wettkampfsportler, reicher die Dosierungen von 10mg pro Tag, meist bei Frauen, bis hin zu 25-30mg täglich, meist bei Männern und Wettkampfathleten. Die Einnahme sollte möglichst täglich zur gleichen Uhrzeit erfolgen in Kombination zu einer Mahlzeit.

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      LGD-4033 (Ligandrol)

      Ein durchaus beliebtes und bekanntes Prohormon aus der SARMS Familie ist das LGD-4033, auch bekannt als Ligandrol. Besonders beliebt ist dieses Prohormon aufgrund seiner Fähigkeit, den Aufbau fettfreier Muskelmasse drastisch zu unterstützen, was besonders in der Massephase, teilweise aber auch in der Diät, sehr nützlich sein kann. Alles was ihr zu diesem Thema wissen solltet erfährt ihr hier:

      Halbwertszeit: 30-36h; persönliche Anmerkung: mit 30h rechnen
      Bicalutamid-Derivat: nein
      Anabole Wirkung: ja, +++
      Androgene Wirkung: ja, +++

      Allgemeines über LGD-4033 (Ligandrol):
      LGD-4036 ist ein weiteres beliebtes Mitglied der Kategorie SARMS, die Selektiven Androgen Rezeptor Modulatoren. Bei LGD-4033 handelt es sich um ein orales Prohormon das nicht mit einem oralen anabolen Steroide zu verwechseln ist, aber trotzdem viele der beliebten Vorteile eines anabolen Steroids mit sich bringen kann. Der medizinische Nutzen von LDG-4033 liegt vor allem in den USA bei der Bekämpfung von Muskelschwund, welcher sowohl durch normale Alterungsprozesse, oder auch durch Erkrankungen wie Krebs hervorgerufen wurde.
      Besonders mit dem anabolen Steroide Testosteron hat das SARM LGD-4033 viele Gemeinsamkeiten. Der Unterschied jedoch liegt vor allem darin, dass der Nutzer sich keine Sorgen um potenzielle Nebenwirkungen machen muss. Bei Testosteron hingegen können einige Nebenwirkungen entstehen. Besonders orale Testosteronvarianten weisen eine hohe Lebertoxizität auf.
      Für Personen die den Großteil der positiven Wirkungsweisen von anabolen Steroiden erfahren wollen und auf der anderen Seite die Nebenwirkungen streichen möchten, liegen hier genau richtig.

      Die Wirkungsweise von LGD-4033 (Ligandrol):
      Das SARM LGD-4033 funktioniert so, dass es die Androgenrezeptoren selektiv bindet. Die Resultate der anabolen Aktivität im Muskel und Knochen sind deutlich vernehmbar, ohne das Prostatawachstum negativ zu beeinflussen, was bei anabolen Steroiden normalerweise der Fall ist.
      Für viele Bodybuilder und Athleten ist LGD-4033 besonders in der Offseason sehr beliebt aufgrund seiner starken anabolen Komponente und der Fähigkeit fettfreie Muskelmasse aufzubauen. Gleichzeitig ist dieses SARM dazu in der Lage Körperfett zu reduzieren, was sowohl in der Massephase als auch in der Diät ein deutlicher Pluspunkt für LGD-4033 ist. Auch eine Kraftsteigerung wird erzielt, welche dem Anwender ein intensiveres Training ermöglicht. Wenn es für den Masseaufbau verwendet wird, sollte definitiv auf eine Kalorien- und Proteinreiche Ernährung geachtet werden. Für die Fettreduktion ist ebenso auf eine hohe Eiweisszifuhr zu achten.

      Die Dosierung von LGD-4033 (Ligandrol):
      In der Massephase:
      5-10mg täglich über 8 Wochen.
      In der Diät:
      3-5mg täglich ebenfalls über 8 Wochen. In der Diät empfiehlt sich allerdings die Komnination mit GW-501516 und S-4, um einen maximalen Fettverlust zu erzielen.
      Die Nebenwirkungen von LGD-4033 (Ligandrol):
      Das Risiko Nebenwirkungen bei der Verwendung von LGD-4033 zu erfahren ist verschwindend gering. In Einzelfällen kommt es zu schwacher Akne, vorübergehenden Wassereinlagerungen und leichtem Bluthochdruck. Was aber nur die bisher bekannten Nebenwirkungen sind. Zu Langzeitnebenwirkungen kann auf Grund der erst "kurzen" Verfügbarkeit noch nichts gesagt werden.

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      RAD140

      Eine orale Variante die stärker wirkt als das stärkste bekannte Testosteron, das Dihydrotestosteron (DHT), dazu alle anabolen Vorzüge dieses Hormons mit sich bringt, ohne dabei typische Nebenwirkungen hervorruft, bietet das sehr neue SARM RAD140. Dieses SARM ist bekannt für seine sehr vielseitige und unter anderem präventive Wirkungsweise bezüglich einiger Faktoren. Alles was ihr zu diesem Thema wissen solltet erfahrt ihr hier:

      Halbwertszeit: 36-48h;
      Bicalutamid-Derivat: nein
      Anabole Wirkung: ja, ++++
      Androgene Wirkung: ja, +(+)

      Allgemeines zu RAD140:

      RAD140 ist ein oraler SARM (Selektiver Androgen Rezeptoren Modulator) mit extrem starker anaboler Wirkung und zudem auch präventiven Wirkungsmechanismen. Die anabole Wirkung von RAD140 gilt als stärker als die von DHT, also Dihydrotestosteron. Zudem kann RAD140 bei gleichzeitiger Zufuhr von Testosteron die anabole Wirkung verstärken und im gleichzeitig die androgenen Nebenwirkungen von Testosteron, wie beispielsweise Prostatavergrößerung, Verkleinerung der Hoden, Akne, ölige Haut und das Anschwellen von Brustgewebe, verringern.

      Die präventive Wirkungsweise von RAD140 ist beispielsweise die Reduktion des Eintretens von generellem Zelltod bei Neuronen unter zellulärer Stressbelastung, welche dieses SARM auch interessant zur Prävention von neurodegenerativen Erkrankungen macht.


      Die Wirkungsweise von RAD140:

      RAD140 wirkt prinzipiell auf die gleiche Weise wie die meisten amderen SARMs. Die Androgenrezeptoren im Körper reagieren auf die gleiche Weise, wie wenn sich eine große Menge an Testosteron an sie binden würde. Dies geschieht im Fall der für den Muskelaufbau entwickelten SARMs allerdings hauptsächlich nur an den Androgenrezeptoren im Gewebe der Skelettmuskulatur. Auf diese Weise werden die meisten unerwünschten Nebenwirkungen die durch einen Testosteron-Überschuss ausgelöst werden können, umgangen. RAD140 wirkt dabei stärker anabol als Testosteron und zwar angeblich um ca. 120 Prozent. Gleichzeitig treten geringere androgene Nebenwirkungen als bei der Anwendung von Testosteron auf. Bei gleichzeitiger Gabe von RAD140 und Testosteron zeigte sich, dass die anabole Wirkung des Testosterons moderat verstärkt wurde, während sich gleichzeitig die Prostata immer noch weniger stark vergrößerte, als im Normalfall zu erwarten gewesen wäre. Dies spricht für verringerte Nebenwirkungen des Testosterons durch das SARM RAD140.

      Zusammengefasst stärkere anabole Effekte, bei verringerten Nebenwirkungen. Insgesamt bietet RAD140 dem Anwender also einen deutlich beschleunigten Aufbau von neuem Muskelgewebe und auch mehr Kraft, Ausdauer und Energie.

      Die Dosierung von RAD140:

      Da das SARM RAD140 eine Halbwertszeit von bis zu 48 Stunden aufweist, liegt die Dosierung bei nur einer Gabe von 30mg täglich, am besten morgens. Die Einnahmedauer sollte zwischen 6 und 8 Wochen liegen.

      Die Nebenwirkungen von RAD140:

      Man sollte vorsichtigerweise davon ausgehen, dass die Unterdrückung der körpereigenen Testosteron-Produktion stärker ausfallen kann beziehungsweise schneller einsetzen könnte als zum Beispiel bei LGD-4033. Zur Sicherheit sollte man unter Umständen direkt während dem Cycle Tamoxifen und definitiv Zinc im 150mg Bereich dosieren. Sonstige Nebenwirkungen von RAD140 sind derzeit nicht bekannt, aber da es sich um einen sehr gewebe-selektiven SARM handelt, der sich fast ausschließlich an die Androgen-Rezeptoren im Gewebe der Skelettmuskulatur bindet, sind keine drastischen Nebenwirkungen zu erwarten.

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      S4 (Andarine)

      Bekannt als die stärkste und beliebteste Komponente in einem SARM Stack, der es darauf abzielt möglichst viel Körperfett loszuwerden, ist Ardarine S4 unerlässlich. Sowie GW-501516, oder auch LGD-4033, besitzt es sehr potente Eigenschaften die den Metabolismus betreffen, jedoch wesentlich stärker auf diesem wirkt als die genannten. Am effektivsten gilt immer die Kombination von Ardarine S4 mit weiteren SARMS. Alles was ihr über dieses Thema wissen solltet erfahrt ihr hier:

      Halbwertszeit: 2-4h
      Bicalutamid-Derivat: ja, teilweise
      Anabole Wirkung: ja, ++
      Androgene Wirkung: ja, ++++

      Allgemeines über Andarine S4:

      Andarine S4 ist eine Forschungschemikalie die zu der Gruppe der SARMS, den Selektiven Androgen Rezeptor Modulatoren, gehört. Es kann sich an die Androgenrezeptoren binden, genauso wie anabole Steroide. Der Unterschied hierzu ist allerdings, dass die anabolen und androgenen Prozesse nicht durch die androgene an sich verursacht werden, sondern durch das SARM an sich.

      Die Wirkungsweise von Andarine S4:

      Der Vorteil der Nutzung von Andarine S4 im Vergleich zu anabolen Steroiden, wie beispielsweise Testosteron ist vor allem, dass sich der Anwender keine Sorge um das Wachstum von anderem Muskelgewebe als das der Skelettmuskulatur. Das bedeutet, dass beispielsweise kein Wachstum des Herzmuskels verursacht wird, wie es bei anabolen Steroiden der Fall sein kann. In den USA wird Andarine S4 beispielsweise in der Medizin angewendet um dem Prostatawachstum entgegenzuwirken, Muskelschwund zu bekämpfen und Osteoporose zu lindern.

      Andarine S4 ist ein orales Produkt, dass dabei hilft fettfreie Muskelmasse aufzubauen. Auch das Volumen des Muskelgewebes wird gefördert. Viele benutzen Andarine S4, um die Nutzung von anabolen Steroiden zu vermeiden und trotzdem ihr volles Potenzial auszureizen. Ein sehr beliebter Faktor der für die Anwendung von Andarine S4 spricht, sind die starken fettverbrennenden Eigenschaften. Laut Anwendern kommt Andarine S4 in der richtigen Kombination und Dosierung der Wirkung von anabolen Steroiden wie Winstrol und Anavar sehr nah. Diese Steroide stehen zwar nicht für besonderes Muskelwachstum, aber für starke fettverbrennende Eigenschaften. Der größte Vorteil hier ist wieder dem Andarine S4 zuzuschreiben, da es im Vergleich zu den genannten Steroiden keine nennenswerten Nebenwirkungen aufweist. Die anabole Komponente ist der ursprünglichen Wirkungsweise von SARMS zuzuschreiben. Da sich Andarine S4 nämlich an die Androgenrezeptoren bindet, resultiert dieses in einer anabolen Aktivität im Muskelgewebe, was wiederum zu einer radikal gesteigerten Proteinsynthese führt und das überdurchschnittliche Muskelwachstum verursacht.

      Die Dosierung von Andarine S4:

      Die typische Dosierung von Andarine S4 liegt bei 50mg täglich über einen Zeitraum von 6-8 Wochen. Um Nebenwirkungen zu vermeiden, ist das Einnahmeschema 5/2 zu beachten. Das bedeutet dass der Anwender 5 Tage lang täglich 50mg Andarine S4 zu sich nimmt und anschließend 2 Tage mit der Einnahme pausiert. Anschließend wird so weiterverfahren. Wie oben erklärt ist die Kombination mit GW-501516 und/oder LGD-4033 sinnvoll, um die maximale Wirkung zu erzielen.

      Die Nebenwirkungen von Andarine S4:

      Die bekannteste Nebenwirkung von Ardarine S4 ist die Verschlechterung des Sehvermögen während der Einnahme. Hierzu wurde das Einnahmeschema 5/2 eingebracht um dieser Nebenwirkungen entgegenzuwirken.

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      YK-11


      Ein Selektiver Androgenrezeptor-Modulator, kurz SARM, dass ohne steroidtypische Nebenwirkungen stärker wirken soll als herkömmliches Testosteron und zudem noch als äußerst begehrter Myostatin-Hemmer funktionieren soll, ist das sehr neue und noch weitgehend unerforschte, aber dich erhältliche SARM mit dem Namen YK-11. Alles was ihr zu diesem Thema wissen müsst erfahrt ihr hier:

      Halbwertszeit: unbekannt, es sollte - bis offizielle Daten vorliegen - mit einer relativ kurzen HWZ von max. 6h gerechnet werden
      Bicalutamid-Derivat: nein
      Anabole Wirkung: unbekannt; eher ja, da ein steroidal SARM
      Androgene Wirkung: unbekannt; eher ja, da ein steroidal SARM

      Allgemeines zu YK-11:

      YK-11 ist ein neuartiger oraler SARM, also ein Selektiver Androgenrezeptor-Modulator, der parallel zu seiner Wirkung als SARM auch als Myostatin-Hemmer fungiert. YK-11 hat eine enorm hohe Bioverfügbarkeit und es konnte zudem nachgewiesen werden, dass sich YK-11 sehr selektiv an die Androgenrezeptoren des Muskelgewebes bindet. Zwar ist sicher noch sehr viel Forschungsarbeit mit dieser Substanz notwendig, doch es zeichnet sich ab, dass YK-11 stärker anabol wirkt als Testosteron, ohne die steroidtypischen Nebenwirkungen. Die von YK-11 ausgelöste Hemmung des Proteins Myostatin (GDF-8) trägt ebenbfalls dazu bei, dass das anabole Potenzial dieser Substanz deutlich höher ausfällt als bei den bisher verfügbaren SARMs.

      Die Wirkungsweise von YK-11:

      Bisher hat sich herausgestellt, dass die Wirkung von YK-11 wesentlich stärker sein soll als die von LGD-4033. Es zeigte sich, dass YK-11 im Vergleich zu LGD-4033 stärkere anabole Eigenschaften und geringere androgene Nebenwirkungen bei gleichartiger Dosierung aufweist. Zudem produzierten die Muskelzellkulturen unter dem Einfluss von YK-11 wesentlich mehr anabol wirkende Wachstumsfaktoren, als unter dem Einfluss von DHT, also Dihydrotestosteron, welches die bioaktivste Form von Testosteron darstellt. YK-11 ermöglicht der Muskulatur neben der allgemeinen Wirkung als SARM, durch die stark gesteigerte Produktion von Follistatin, der Gegenspieler von Myostatin, ein wesentlich größeres Wachstumspotenzial aufweist. YK-11 bewirkt anscheinend, dass Muskelzellen deutlich mehr Follistatin produzieren, als sie dies nur unter dem Einfluss von DHT tun. Das Protein Myostatin, sorgt, genau gegenteilige wie das Follistatin, dafür, dass der Muskelaufbau vereinfacht ausgedrückt nicht begrenzt wird. Durch die Hemmung von Myostatin gestaltet sich der Muskelaufbau extrem umfangreicher und schneller als es normalerweise der Fall wäre.


      Die Dosierung von YK-11:

      Bei den Dosierungen spricht man bisher von 2-10mg aufgeteilt auf 1-2 Gaben am Tag für ideale Resultate. Diese niedrige Dosierung weißt wiederum auf das starke Potenzial dieses SARM hin. Die Einnahmedauer sollte 6-8 Wochen nicht überschreiten. Zwar ist über die Unterdrückung der körpereigenen Testosteron-Produktion bisher wenig bekannt, jedoch sollte man sicherheitshalber eine sogenannte PCT, also Post-Cycle-Therapie durchführen. Außerdem ist die Einnahme von Zink während der Einnahme von YK-11 als natürlicher Aromatasehemmer empfehlenswert.

      Die Nebenwirkungen von YK-11:

      Zwar konnten aufgrund der Neuheit dieses SARM bisher keine wirklichen Nebenwirkungen festgestellt werden, jedoch ist wie gesagt eine unterdrückende Wirkung auf den körpereigenen Testosteronhaushalt wahrscheinlich.


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    • GW-501516 (CARDARINE)

      GW-501516 ist ein Stoff, welches anders als beispielsweise Ostarine, nicht zu der Kategorie der SARM, sondern zu der Kategorie PPAR (Peroxisome Proliferator-activated Rezeptor) gehört. Diese sind beliebt, da sie in der Lage sind, wesentlich mehr Glukose für den Muskel zu verwenden, was sowohl die Ausdauer, als auch den Muskelaufbau begünstigt. Außerdem wird es aufgrund seiner stark fettverbrennenden Eigenschaften, bei gleichzeitiger anti-kataboler Wirkung genutzt. Alles was ihr zu diesem Thema wissen müsst erfahrt ihr hier:

      Halbwertszeit: 24h
      Bicalutamid-Derivat: nein
      Anabole Wirkung: nein, jedoch anti-katabole Wirkung
      Androgene Wirkung: nein

      Allgemeines über GW-501516 (Cardarine):
      PPAR Modulatoren, so wie GW-501516 einer ist, erlauben dem Körper mehr Glukose für den Muskel bereitzustellen und zusätzliches Muskelgewebe zu bilden. Es kann dabei helfen Erschöpfungsprobleme, Fettleibigkeit und auch Diabetes Vorstadien, welche sich negativ auf den Fettstoffwechsel auswirken, zu reduzieren, oder sogar komplett zu stoppen. Es wird in den USA in der Medizin angewendet um hauptsächlich Fettleibigkeit effektiv zu bekämpfen und Probleme die mit Fettleibigkeit verbunden sind zu kurieren.
      Die Wirkungsweise von GW-501516 (Cardarine):
      GW-501516 ist ein selektiver Agonist mit Affinität und starker Potenz. Es ist dazu in der Lage die Regulierung von Proteinen die für die Energiebereitstellung im Körper verantwortlich sind zu optimieren und so den gesamten Metabolismus, also den Fettstoffwechsel, drastisch zu beschleunigen.
      Am häufigsten wird GW-501516 von Bodybuildern und Athleten genutzt, um ihre Ausdauerlevel zu steigern. Profi-Sportlern ist die Verwendung eigentlich untersagt, da GW-501516 auf der Dopingliste steht. Auch die Nutzung von GW-501516 für die Reduzierung von Körperfett ist sehr verbreitet und effektiv. Der Fettverlust durch dieses Prohormon ist definitiv nicht mit dem Verlust von Muskelmasse verbunden, wie es beispielsweise bei Ephedrin der Fall ist. Ganz im Gegenteil sind von GW-501516 sogar antikatabole Wirkungsweisen zu erwarten.

      Die Dosierung von GW-501516 (Cardarine):
      Zur Steigerung der Ausdauer:
      10mg täglich. Die Dauer der Einnahme kann individuell angepasst werden.
      Zur effektiven Fettreduktion:
      10-20mg pro Tag über 8 Wochen. Hier eignet sich wieder die Kombination mit S4 und Ostarine für maximale Resultate.

      Die Nebenwirkungen von GW-501516 (Cardarine):
      Es wird heftig darüber debattiert ob GW-501516 krebserregende Eigenschaften besitzt. Diese These beruht auf den Versuchen an Laborratten in mehr als übertriebenen Dosierungen und Einnahmezeiten von über einem Jahr. Klinisch durchgeführte Studien können diese Theorie bisher nicht stützen.

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      MK-677 (IBUTAMOREN)

      Neben gängigen Ersatz für anabole Steroide wie Testosteron, Dianabol gibt es mittlerweile eine Vielzahl an effektiven Prohormonen und SARMS. Viel interessanter sind allerdings unter anderem extrem anabol Wirkende Substanzen wie das Peptid GHRP, oder auch generell Wachstumshormone wie GH, da diesen Substanzen nachgesagt wird, dass sie dabei helfen wesentlich massivere Muskelmasse aufzubauen als anabole Steroide und dabei noch positiven Einfluss auf anti-aging und Fettabbau haben. Für diese Substanzen, besonders für Peptide wie das GHRP, gibt es nun ein Neuartiges orales SARM, dem vergleichbare Wirkungsweisen nachgesagt werden, ohne die typischen Nebenwirkungen zu verursachen. Es handelt sich hierbei um das orale SARM MK-677, auch bekannt als Ibutamoren. Alles was ihr zu diesem Thema wissen solltet erfahrt ihr hier:

      Halbwertszeit: 24h
      Bicalutamid-Derivat: nein
      Anabole Wirkung: ja, Funktion als Wachstumshormon
      Androgene Wirkung: nein

      Allgemeines zu MK-677 (IBUTAMOREN):

      Bei MK-677 (IBUTAMOREN) handelt es sich prinzipiell um ein sehr neues und in Deutschland weitgehend unbekanntes sogenannten Selektiven Androgen Rezeptoren Modulatur, kurz SARM, welcher zwar im Prinzip wie ein anaboler Steroid-Ersatz funktioniert, jedoch auf sehr interessante Art und Weise wirkt und im menschlichen Körper vielmehr im Bereich der Wachstumshormonausschüttung als im Bereich anaboler Steroide, wozu es im Endeffekt zu extrem erhöhter IGF-1 Ausschüttung kommt, was mit enorm gesteigertem Muskelaufbau und gleichzeitigem Fettabbau einhergeht. Zusammengefasst besitzt es enormes Potenzial als Oral induzierte GH Erhöhung und für den Fettabbau.

      Die Wirkungsweise von MK-677 (IBUTAMOREN):

      Das SARM MK-677 (IBUTAMOREN) fungiert also als ein sogenannter potenter, oral wirksamer Wachstumshormon-Sekretagogum, imitiert also die anregende Wirkung von des endogenen Wachstumshormona Ghrelin, kurz GH. Es hat sich gezeigt, dass es die stark erhöhte Freigabe und allgemein Anstieg der Plasmaspiegel von mehreren Hormonen wie Wachstumshormon und IGF-1 auslöst, dabei allerdings den Cortisol-Spiegel nicht beeinflusst. MK-677 (IBUTAMOREN) ist derzeit in der Entwicklung als Mittel für die mögliche Behandlung gegen Mangelerscheinungen und verminderter Produktion von Beispielsweise Wachstumshormonen bei Kindern und älteren Erwachsenen. Studien an Menschen haben sowohl zu einer signifikatnen Erhöhung der Hormonspiegel und der Muskelmasse geführt und gleichzeitig zu einer Verbesserung der Knochendichte geführt, sodass eine vielversprechende Therapie für die Behandlung von an Menschen effektiv ist. Es verändert aufgrund der erhöhten IGF-1-Bildung auch den allgemeinen Stoffwechsel, sowie insbesondere den Fettstoffwechsel, wodurch MK-677 (IBUTAMOREN) auch zum Fettabbau eingesetzt werden kann.

      In Zahlen spricht man angeblich von einem Anstieg der Serumspiegel von IGF-1 nach 6 Wochen: 60,1 Prozent und um 72,9 Prozent nach 12 Monate bei einer täglichen Einnahme von 25mg SARM MK-677 (IBUTAMOREN).

      Die Wirkungsweise von SARM MK-677 (IBUTAMOREN) im Überblick:

      -Oraler Ersatz für injizierbare Peptide wie GHRP
      -Leicht zu dosieren durch orale Einnahme
      -Erhöhte Wachstumshormonausschüttung
      -Gesteigerte IGF-1 Produktion
      -Anabole Wirkung
      -Fettabbauemde Wirkung
      -Keinen negativen Einfluss auf den Cortisol-Spiegel

      Die Nebenwirkungen von MK-677 (IBUTAMOREN):

      Da dieses SARM noch überwiegend in Studien und Forschungen getestet wird, kann über die Ausmaße der Nebenwirkungen nicht besonders viel gesagt werden, bis auf den Vorteil, dass sich das SARM MK-677 (IBUTAMOREN) im Vergleich zu Wachstumshormonen und Peptiden nicht negativ auf den Cortisol-Spiegel auszuwirken scheint. In der Praxis hat sich gezeigt, dass es, ähnlich wie bei Peptiden und Wachstumshormonen, in den ersten Wochen zu vermehrten Wassereinlagerungen kommen kann, die sich jedoch in der Regel nach der zweiten bis dritten Woche wieder zurückbilden.

      Die Dosierung von MK-677 (IBUTAMOREN):

      Bei der Dosierung von MK-677 (IBUTAMOREN) geht man mittlerweile von einer Gabe von 25-30mg täglich aus. Die Einnahmedauer liegt in der Regel zwischen 6 und 12 Wochen.

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      SR9009

      Ein SARM, was aufgrund der schlechten Bioverfügbarkeit nur der Vollständigkeit halber aufgeführt ist.

      Halbwertszeit: 30min
      Bicalutamid-Derivat: nein
      Anabole Wirkung: nein, theoretisch mögliche anti-katabole Wirkung analog zum GW-501516
      Androgene Wirkung: nein
      Toxikologie/bekannte (Neben-)Wirkungen: schwach hepatoxisch, analog zu schwacher Medikamentation; Verbesserung der Blutfettwerte; Erhöhung der VO2 MAX
      Dosierungsbandbreite:
      - männlich: 10-30mg/ed, aufgrund der schlechten Bioverfügbarkeit müsste man theoretisch rund 450-1'360mg/ed verwenden (also 9.4-28mg alle 30min)
      - weiblich: 10-30mg/ed, aufgrund der schlechten Bioverfügbarkeit müsste man theoretisch rund 450-1'360mg/ed verwenden (also 9.4-28mg alle 30min)

      Anmerkung: ausgesprochen schlechte Bioverfügbarkeit von 2.2%



      Absetzen von SARM Cycles
      SARM können, im Gegensatz zu AAS, auch ohne SERM abgesetzt werden. Anbieten würden sich natürliche Testosteron-Booster Kombiprodukte. Bewährt hat sich auch DAA. Eine Absetzdauer von 4 Wochen reichen im Regelfall.

      Am sichersten ist es, vor und nach der Kur ein Blutbild anzufertigen und wenn nötig ein SERM bereit zu halten.

      IM ZWEIFELSFALL MIT EINEM SERM ABSETZEN, NACH BEKANNTEM SCHEMA!


      Wichtig: Die hier aufgeführten Informationen sollen keine Anleitung zum Missbrauch von nicht zugelassenen Substanzen darstellen, sondern lediglich eine theoretische Wissensvermittlung bilden. Das Forum und seine User distanzieren sich vom Missbrauch und illegaler Medikation von Steroiden und ähnlichen Mitteln. SARM sind KEINE Supplemente, sondern wirksame Hormonpräparate, welche tief verankerte Mechanismen grundlegend verändern!
      Genauere Informationen zu sämtlichen SARM sind innerhalb des Threads zu finden. Dieser Post stellt keine endgültige Zusammenfassung dar und wird bei Bedarf mit fortschreitenden Studienergebnissen etc ergänzt!
    • Also hier wird vieles sehr verschönt dargestellt. Ein paar Dinge sollte man zumindest in einer Art Fazit ergänzen.
      ALLE SARM unterdrücken die körpereigene Testosteronproduktion. LGD kann diese auch komplett herunterfahren.
      ALLE SARM sind lebertoxisch. Mann sollte seine Leber auf jeden Fall schützen.
      ALLE SARM sollten mit einem SERM abgesetzt werden. Es besteht die Möglichkeit dass es ohne funktioniert, aber so wischiwaschi wie das oft gesagt wird sollte man damit absolut nicht umgehen.

      SARM ist kein BCAA+ oder sonstiges wie ich es immer wieder benutzt seh. Eine SARM Kur entzieht einem die Natty-Card und greift in den Hormonhaushalt ein. Sie macht im Prinzip das gleiche wie AAS, und so sollte man auch mit ihnen umgehen.
    • Chronos schrieb:

      nur eine kurze Anmerkung MK 677 ist kein SARM sondern ein Growth Hormon Secretagogue / Wachstumshormon Sekratagogum!

      Ja das stimmt technisch gesehen schon, allerdings wird MK der EInfachheit schon als SARM aufgeführt, ist halt eher SARM als Roid oder Prohormon.


      studiopumper schrieb:

      Also hier wird vieles sehr verschönt dargestellt. Ein paar Dinge sollte man zumindest in einer Art Fazit ergänzen.
      ALLE SARM unterdrücken die körpereigene Testosteronproduktion. LGD kann diese auch komplett herunterfahren.
      ALLE SARM sind lebertoxisch. Mann sollte seine Leber auf jeden Fall schützen.
      ALLE SARM sollten mit einem SERM abgesetzt werden. Es besteht die Möglichkeit dass es ohne funktioniert, aber so wischiwaschi wie das oft gesagt wird sollte man damit absolut nicht umgehen.

      SARM ist kein BCAA+ oder sonstiges wie ich es immer wieder benutzt seh. Eine SARM Kur entzieht einem die Natty-Card und greift in den Hormonhaushalt ein. Sie macht im Prinzip das gleiche wie AAS, und so sollte man auch mit ihnen umgehen.

      Also bitte. 75% dr aussagen sind wiederlegt. Also bitte net zu viel verteufeln, besonders wenn man selbst keine/kaum Erfahrung hat.
    • studiopumper schrieb:

      Also hier wird vieles sehr verschönt dargestellt. Ein paar Dinge sollte man zumindest in einer Art Fazit ergänzen.
      ALLE SARM unterdrücken die körpereigene Testosteronproduktion. LGD kann diese auch komplett herunterfahren.
      ALLE SARM sind lebertoxisch. Mann sollte seine Leber auf jeden Fall schützen.
      ALLE SARM sollten mit einem SERM abgesetzt werden. Es besteht die Möglichkeit dass es ohne funktioniert, aber so wischiwaschi wie das oft gesagt wird sollte man damit absolut nicht umgehen.

      SARM ist kein BCAA+ oder sonstiges wie ich es immer wieder benutzt seh. Eine SARM Kur entzieht einem die Natty-Card und greift in den Hormonhaushalt ein. Sie macht im Prinzip das gleiche wie AAS, und so sollte man auch mit ihnen umgehen.
      Kann ich genauso unterschreiben. Sarms haben bei männern absolut nichts verloren und richten mer schaden als gutes an
    • Das "Alle Sarm" auf die Leber gehen etc ist Bullshit. Wenn man natürlich Prohormone als Sarm angedreht bekommt weil man Marken wie Brawn benutzt ist es klar das man NW kriegen kann die das beinhalten.

      ECHTE SARM sind SELEKTIV, mitdenken bitte. Hab noch niemanden erlebt der bei ECHTEN SARM beschriebene NW hatte, solche berichte gibt es immer nur bei Fakes und/oder dubiosen Anbietern!
    • Hab mich da im Internet ein wenig eingelesen da es kein fundiertes Wissen darüber gibt . Das zuständige Pharma Unternehmen das SARM erfoschte heißt GTx aus Memphis/Tennessee . Mittlerweile wurde die Erforschung laut F.A.Z. eingestellt . Hier eine Zusammenfassung von der Forscher Homepage gtxinc.


      Selektiver Androgen-Rezeptor Degrader (SARD)
      November 24, 2015 Dan Cowper November 24, 2015 24. November 2015 Dan Cowper 24. November 2015

      Selective Androgen Receptor Degraders are a novel class of drugs. Selektive Androgen-Rezeptor-Degrader sind eine neuartige Klasse von Medikamenten. Die Bindung des Androgenrezeptors (AR) ist ein wichtiger Treiber für die Proliferation der Prostata-Tumorzelle und die Blockierung des Androgenrezeptors, um seine Aktivierung zu verhindern, ist ein wichtiges Ziel für Antitumor-Medikamente. Bei vielen Krebspatienten werden die Tumorzellen weiterhin auf diese Hormonbindung reagieren, indem sie sich nicht vermehren. Jedoch kann die Bindung eines Arzneimittels an den Rezeptor, um seine Aktivität zu blockieren, im Laufe der Zeit sich ändern (durch eine Mutation), um zu einer Rezeptorbindung zu führen, die eine Aktivierung verursacht, anstatt eine Hemmung des Tumorwachstums zu bewirken. SARDs sind darauf ausgelegt, nicht nur an Androgenrezeptoren zu binden, sondern auch einen Androgenrezeptorabbau zu induzieren und letztlich die Proliferation der Tumorzellen in androgenabhängigen Prostatakrebszelllinien zu hemmen. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass der selektive AR-Abbau (verursacht durch einen SARD) eine wirksame therapeutische Prostata-Tumor-Strategie sein kann, bei der ein mutiertes AR durch den SARD abgebaut werden kann. Diese Fähigkeit, die häufige Arzneimittelresistenz bei Prostatakrebs-Patienten durch diese neue Klasse von Medikamenten zu umgehen, kann ein wichtiges Instrument für wirksame neue Behandlungen darstellen.

      SARMs in Muskelerkrankungen

      December 29, 2015 Dan Cowper December 29, 2015 29. Dezember 2015 Dan Cowper 29. Dezember 2015 SARMs haben auch gezeigt, um Muskelmasse in Tiermodellen von verschiedenen Krankheiten und Krebspatienten aufzubauen.In Insbesonderewurde GTx 24(Enobosarm,Ostarine ® ) bei über 600 nicht-kleinzelligen Lungenkrebspatienten in zwei Phase-3-Studien (Enobosarm 3 mg pro Tag im Vergleich zu Placebo) getestet, wo die Muskelmasse signifikant erhöht wurde. Wir glauben, dass die Verwendung eines SARM zur Erhöhung der Muskelmasse bei vielen Bedingungen nützlich sein kann, wo es einen Verlust der Muskelmasse oder des Tons gibt.

      Das hier ist von einem Bericht aus der FAZ :

      Steroid ohne Nebenwirkungen
      SARM wird unterdessen von dem amerikanischen Pharmaunternehmen GTx aus Memphis/Tennessee wie ein Steroid ohne Nebenwirkungen angepriesen. Auf seiner Website schreibt die Firma, die S4 entwickelt hat, dass sie verschiedene SARM evaluiere. Die möglichen Indikationen umfassten Auszehrung durch Krebs, unfreiwilligen Verlust von Muskelmasse und chronische Sarkopenie, den altersbedingten Abbau von Muskulatur. SARM wird oral verabreicht. Es schädigt im Gegensatz zu Testosteronprodukten nicht die Leber und hat auch nicht deren Nebeneffekte. Die Wissenschaftler versprechen, dass sie mit SARM gezielt bestimmtes Gewebe wie Knochen, Knochenhaut und Muskeln stärken können. GTx benennt auf seiner Website nur das markenrechtlich geschützte Produkt Ostarine; es sei in der Pipeline, heißt es. Nach der klinischen Versuchsphase IIb solle es bald in die klinische Versuchsphase III gehen.
      Ostarine und Andarine sowie weitere SARM-Entwicklungen werden im Internet von verschiedenen Anbietern zum Kauf angeboten und sind Gegenstand von Erfahrungsberichten in Bodybuilder-Internetforen. Einerseits werden sie dort als „guter Stoff“ gepriesen. Andererseits wird gewarnt, dass Andarine die Sehfähigkeit schädige und weitere gravierende Nebenwirkungen habe. GTx und Merck hätten die klinischen Versuche mit der Substanz deshalb abgebrochen.