Milch in der Diät ? Wasser ziehen ? Gesund oder Ungesund ?

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    • Milch in der Diät ? Wasser ziehen ? Gesund oder Ungesund ?

      Es ist bis heute nicht eindeutig wissenschaftlich belegt ob Milch vermehrt Wasser zieht oder nicht !
      Das ist bei jedem einzelnen unterschiedlich


      Einfach gesagt hängt dies mit Verdauung/Verstoffwechslung vom Milchzucker (Laktose) zusammen ob einer mehr oder weniger Wasser zieht !


      Laktose (Milchzucker) wird bei gesunden Menschen im Dünndarm durch das Enzym Laktase in die Monosaccharide (Einfachzucker) Glukose (Traubenzucker) und Galaktose gespalten und innerhalb des Dünndarms vollständig resorbiert. Laktose besteht aus Glucose+Galaktose (ein Baustein), die Laktase trennt Glucose und Glaktose entzwei. Nur diese
      einzel Bausteine können im Darm aufgeommen werden , fehlt Lactase im Darm so kann die Lactose nicht aufgenommen werden, bindet Wasser.

      KH speichern kein Wasser im Extrazellulären Raum. KHs werden immer in der Zelle gespeichert und somit auch das Wasser

      Was noch helfen kann, bei denen die mit Milchprodukten eher etwas Wasser ziehen, Sojamilch versuchen.

      Also Milchprodukte können es sein oder auch nicht , das ist bei jedem anderst !

      Eigene Erfahrung bei mir und Kollegen.

      Des weiteren kann auch Casein vermehrt Wasser ziehen , das merke ich bei mir wenn ich MQ täglich 750g esse oder weglasse !

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      Hierzu noch Text von Fitgiant Brain Dr. Martina Ollesch

      Eine der weit verbreiteten Meinungen im Bodybuilding Sport ist, dass Milchzucker- also die Laktose- „glatt macht“ oder „Wasser unter die Haut zieht“. Daher werden Milchprodukte gemieden. Ich möchte in diesem Artikel gemeinsam mit euch das Schicksal des mit der Nahrung zugeführten Milchzuckers auf seinem Weg vom Mund zum Tatort Haut nachverfolgen. Mal sehen ob wir den Erstverdacht erhärten können.


      Hier zuerst ein Fahndungsfoto des Angeklagten: Laktose



      Laktose ist ein Zweifachzucker, der aus 1 Glukose (Traubenzucker) und 1 Galaktose (Schleimzucker) besteht, die chemisch miteinander verknüpft sind. Fachbegriff für Zweifachzucker: Disaccharid. Ein Bruder des Angeklagten ist der Haushaltszucker, Saccharose (1 Glukose plus 1 Fruktose), dem ebenfalls einige Verbrechen angelastet werden. Also offensichtlich mafiöse Strukturen.

      Getarnt im Milchprodukt gelangt der Verdächtige als Energieträger vom Mund über den Magen in den Dünndarm. Dort spaltet das Enzym Laktase– eine biologische Schere – die chemische Bindung zwischen der Glukose und der Galaktose auf, so dass aus dem Zweifachzucker 2 Einfachzucker entstehen. Das ist unbedingte Voraussetzung für die Aufnahme aus dem Darmrohr in die Darmzellen und von dort aus ins Pfortaderblut, was direkt in die Leber fließt.




      Die Glukose bleibt entweder in der Leber gespeichert oder wird zum Stabilisieren des Blutzuckerspiegels aus der Leber in den Körperkreislauf entlassen. Glukose zieht aber kein Wasser unter die Haut, die ist ja nicht verdächtig. Bleibt noch die Galaktose, der Schleimzucker, hört sich ja auch schon so schwammig an. Die muss es
      sein! Doch was macht die Leber mit der Galaktose: Die Leber lässt die Galaktose gar nicht raus. Die macht in einem einfachen chemischen Umbauprozess aus der Galaktose eine Glukose. Diese Glukose kann dann entweder gespeichert werden oder wird zum Stabilisieren des Blutzuckerspiegels aus der Leber in den Körperkreislauf entlassen.
      Glukose ist Glukose, die zieht kein Wasser….


      Was heißt das jetzt für unsere Haut? Die sieht weder Laktose noch Galaktose, die weiß also gar nicht, dass man davon was gegessen hat. Alles was die Haut sieht, ist die Glukose, die sie sowieso den ganzen Tag bekommt.



      Der Vollständigkeit halber soll noch auf die Menschen eingegangen werden, die eine Laktoseintoleranz habe, eine Milchzuckerunverträglichkeit. Hier gelangt die Laktose erst gar nicht in den Körper. Im Darm fehlt nämlich das Enzym (Laktase) was den Zweifachzucker aufspaltet. Ungespalten kann dieser Zucker aber überhaupt nicht aufgenommen werden. Er muss im Darm zurückbleiben. Mit den Symptomen, die man dann kennt: Blähungen und Durchfall. Hier wird tatsächlich Wasser gezogen, aber IN DAS Darmrohr. Weil alles was im Darm nicht aufgenommen werden kann, da hinein Wasser zieht. Die Haut kriegt davon ebenfalls nichts mit.

      Doch sind die Milchprodukte jetzt von allem Verdacht befreit? Nein leider nicht ganz:
      Jetzt schiebt der fälschlich Verdächtigte die Schuld auf das Casein (das
      Milchprotein). Ob wir hier dem Täter näher kommen, beschreibe ich, wenn
      das Casein vernommen wurde und die Ermittlungen abgeschlossen sind.

      Proteine können im Zwischenraum Wasser ansammeln 1g EW bindet 15mL Wasser (5mal mehr als KH!!)

      Sog. Bindungstaschen von Enzymen und Rezeptoren oder Hohlräume in Hydrophoben Bereichen von Proteinen oder Membranen sind meist mit wasser gefüllt. dieses wasser hat nicht nur andere physikalischen Eigenschaften als "freies" Wasser, sondern es erfüllt auch die wichtige
      Aufgabe der Stabilisierung der Proteinkonformationen. Bei grösseren Proteinen erleichtert das wasser, das sich in den Hohlräumen und zwischen den Domänen befindet, als "Gleitmittel" die Domänenbewegungen und konformative Übergänge.

      Ich persönlich verzichte die letzten zwei Wochen auf jegliche Milchprodukte und merke das ich weniger Wasser unter der Haut habe.

      Es ist ein riesen Unterschied ob ich meine 750g MQ esse oder weglasse. Ohne MQ deutlich plastischer , Adern etc...


      Bei einem Trainingspartner macht das kaum was aus.

      Sollte vielleicht auch noch dazu sagen das es keinen Sinn macht eine Diät wochenlang ohne Milchprodukte zu fahren , wie gesagt ich verzichte die letzten 14 tage vor dem Tag X.
      Das bringt für mich persönlich den letzten Feinschliff , Prio hat natürlich erst mal die Reduzierung des KF-Gehalts.
      Dann keine Milchprodukte
      Dann entwässern

      Im Hobbybereich egal, mein Kollege Vizemeister verzichtet ebenfalls auf Milchprodukte beim Feinschliff

      So jetzt was ist richtig und falsch ?
      Für mich persönlich ohne Milchprodukte richtig !
      Muss jeder selber versuchen und schauen wie er besser fährt !


      Ergänzend zum Thema Milch ist ungesund


      (Zentrum der Gesundheit) - Man solle täglich Milch trinken ist ein Ratschlag den viele Menschen befolgen. Mittlerweile mehren sich Hinweise darauf, dass Milch bei Weitem nicht so gesund ist, wie allgemein angenommen. Gesundheitsbewusste Menschen verzichten mittlerweile auf die Milch und wenden sich Alternativen zu.


      Nachstehend ein paar gute Gründe, auf Kuhmilch zu verzichten:
      • Milch hält unsere Knochen gesund. Das Gegenteil ist der Fall. Milch beugt auch weder Knochenbrüchen noch Osteoporose vor. Nach Angaben der Nurse’s Health Study, können Milchprodukte tatsächlich das Risiko von Knochenbrüchen erhöhen, anstatt unsere Knochen zu schützen.

        Länder wie jene in Afrika oder Asien, in denen so gut wie keine Kuhmilch konsumiert wird, haben die niedrigsten Osteoporose-Raten.
      • Milch ist nicht die hervorragende Quelle für Calcium für die sie landläufig gehalten wird, denn ein Grossteil der Nährstoffe wird durch die intensiven Verarbeitungsprozesse, denen die Milch heute unterliegt, für den Körper nicht mehr verfügbar - dazu gehört auch Calcium.

        Darüber hinaus ist anzumerken, dass insbesondere Grünpflanzen wie Spinat, Tahin (Sesampaste) und Grünkohl die besten Lieferanten für Calcium sind.
      • Die Kuhmilch wird in mindestens drei grossangelegten Studien, die im American Journal of Dermatology kommentiert wurden, mit der Entstehung von Akne und anderen Hauterkrankungen in Verbindung gebracht.

        Forschungsergebnisse zeigen, dass Milchtrinker ein um 44% erhöhtes Risiko haben, Hautprobleme in Form von Akne zu entwickeln.
      • Milchprodukte können das Krebsrisiko erhöhen. Forschungen haben enthüllt, dass eine höhere Aufnahme von Milchprodukten das Risiko bei Männern an Prostata-Krebs zu erkranken, zwischen 30-50% erhöht.

        Zusätzlich werden durch das Trinken von Milch Insulinähnliche Wachstumsfaktoren der Sorte 1 (IGF-1) – auch bekannt als Somatomedin C – erhöht. Dieser Faktor gilt als krebsauslösend.
      • Fast 75% der Weltbevölkerung leidet an Laktoseintoleranz, was soviel bedeutet wie, dass sie nicht in der Lage sind, den Milchzucker in den Milchprodukten zu verdauen.

        Ihnen fehlt das Milchzucker spaltende Enzym Laktase. Der Milchzucker vergärt im Darm mit der Folge, dass die Betroffenen unter starken Blähungen und Durchfällen leiden.
      • Milch enthält fast ausschliesslich gesättigten Fette, die in erhöhtem Masse zugeführt zu den unterschiedlichsten Erkrankungen beitragen können. Ausserdem hat die Milch eine stark schleimende Wirkung, die das gesamte Verdauungssystem aus dem Gleichgewicht bringen kann.
      • Menschen mit unterschiedlichen Gesundheitsproblemen erleben eine signifikante Verbesserung ihrer gesundheitlichen Situation, wenn sie konsequent auf Milchprodukte verzichten.

        Insbesondere bei Darmproblemen, Hautproblemen, Allergien und jeglichen Entzündungsprozessen im Körper sollten Kuhmilchprodukte streng gemieden werden.
      Alternative Vorschläge

      • Setzen Sie sich so oft wie möglich der Sonne aus, um den Vitamin D – Gehalt im Körper zu optimieren, denn dieses Vitamin wird für die Calciumverwertung dringend benötigt.
      • Essen Sie möglichst täglich grüne Blattsalate und/oder Gemüse zu essen, um Ihren Calciumbedarf zu decken.
      • Ersetzen Sie die Kuhmilch mit pflanzlichen Milchsorten wie Soja- Hafer-, Reis-, Mandelmilch.
      • Unbehandelte Ziegenmilch und Schafsmilch sind deutlich leichter verwertbar, als Kuhmilch und werden zunehmend beliebter.
      • Avocado ist ein hervorragender Butterersatz. Ihre Cremigkeit und ihr Geschmack machen es Ihnen leicht, auf Butter zu verzichten.
      • Auch Kokosnuss-Butter ist ein guter Ersatz für Menschen, die Milchprodukte vermeiden wollen. Diese Butter lässt sich auch ausgezeichnet gut zum Braten und Backen verwenden, da sich selbst bei hohen Temperaturen ihre Fettsäuren nicht verändern.





      Quelle:


      zentrum-der-gesundheit.de/ungesunde-milch-ia.html
    • Kuhmilch ist ingesamt für Menschen eher von Nachteil.
      Bevor wir sesshaft wurden,ca.6-10000 Jahre ist das erst her,tranken und aßen die Menschen
      ausschließlich Ziegen und Schafsmilch.Die typischen Tiere von Nomaden.
      An deren Eiweiße und Inhaltsstoffe ist unser Verdauungstrakt adaptiert,nicht aber an Kuhmilch.
      Die von Kuhmilch verursachten Entzündungsprozesse,können indirekt dafür verantwortlich sein,das vermehrt subkutanes Wasser
      gespeichert wird.Ödeme sind bei allen Entzündungsprozessen festzustellen,auch systemisch.

      Viel Schlechtes,rund um Kuhmilch
      zentrum-der-gesundheit.de/milch-krankheiten-ia.html

      nps.gov/carl/learn/education/c…s-milk-healthier-info.pdf
      youtu.be/Fj47fuKDV9Y

      Philipper 4.13

      When you push yourself to and past your previous preconceived limits on a daily basis, you learn something about your mind and soul that few in our modern time understand.