Glucosamine & Chondroitin

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    • Glucosamine & Chondroitin

      Sowohl das Glucosamin als auch das Chondroitin sind körpereigene Stoffe. Sie bilden die Grundbausteine unserer Knorpel, Sehnen und Bänder. Darüber hinaus befinden sie sich auch in der Gelenkflüssigkeit.

      In der Medizin wird heute bei Beschwerden an den Gelenken häufig von altersbedingter Abnutzung gesprochen. Dabei wird völlig vernachlässigt, dass sich der Gelenkknorpel regenerieren kann, wenn nur ausreichend Nährstoffe in Form von Glucosamin und Chondroitin zur Verfügung gestellt werden. Jeder Sportler hat es selbst in der Hand, der Abnutzung seiner Gelenke vorzubeugen, indem beide Nährstoffe täglich in ausreichender Menge in Form der Kapseln ergänzt werden.

      Die Kapseln sind als Nahrungsergänzung gedacht, um Schäden an den Gelenken, die durch starke Belastung beim Sport entstehen können, vorzubeugen. Sie enthalten Glucosaminsulfat aus Krebstieren, Chondroitinsulfat, Füllstoffe und Magnesiumstearat als Trennmittel. Die Kapselhülle besteht aus Gelatine. Erwachsene unter 60 Kilo nehmen drei Kapseln, bis 100 Kilo vier Kapseln und über 100 Kilo fünf Kapseln täglich ein. Auf diese Art kann den Mangelerscheinungen vorgebeugt werden. Die Gelenke bekommen ausreichend von den für ihre Funktionsfähigkeit so wichtigen Nährstoffen zugeführt.

      Wirkung von Glucosamin und Chondroitin

      Die Gelenknährstoffe sind in den Kapseln so dosiert, dass sie in ausreichender Menge zugeführt und ihre positive Wirkung entfalten können. Mit einer normalen Ernährung lässt sich die gleiche Wirkung nicht erzielen, weil sich beide Stoffe nur in tierischem Knorpelgewebe oder in den Schalen von Krebsen, Krabben, Muscheln und Hummern befinden, die eben normalerweise nicht täglich auf unserem Speiseplan stehen.

      Jede der beiden Substanzen hat eine andere Aufgabe im Gelenk, in ihrer Kombination werden Synergieeffekte erzielt, die insbesondere für Sportler wohltuend und regenerativ sind. Das Glucosaminsulfat liefert den Gelenken wichtige Nährstoffe zur Regeneration und zum Wiederaufbau des Gelenkknorpels und das Chondroitinsulfat beeinflusst den Wassergehalt des Gelenkknorpels positiv und kann dadurch die Elastizität regulieren.

      Glucosamin und Chondroitin wirken schmerzlindernd und entzündungshemmend, knorpelschützend und knorpelaufbauend. Darüber hinaus haben die Nährstoffe einen positiven Einfluss auf das Bindegewebe und Gewebe, die aus Kollagenen bestehen. Die Kapseln stärken und schützen nicht nur im Inneren der Gelenke, sondern wirken auch positiv auf Sehnen, Bänder und Knochenstrukturen.

      Risiken und Nebenwirkungen

      Das Nahrungsergänzungsmittel wird Studien zufolge besser vertragen als konventionelle Medikamente gegen Gelenkverschleiß.

      Allergiker sollten vor der Einnahme ihren Arzt befragen. Da Glucosamin in den Kohlenhydratstoffwechsel einbezogen wird, ist auch Diabetikern zu raten, vorher ihren Arzt wegen der möglichen Glukose-Toleranz zu befragen. Im Zusammenhang mit der Einnahme von Antibiotika kann die Wirkung des Medikaments verstärkt oder vermindert werden. Schwangere Frauen, stillende Mütter und Kinder sollten auf das Nahrungsergänzungsmittel verzichten.

      Sie finden Glucosamine Chondroitin Kapseln im Internet bei verschiedenen Shops für Nahrungsergänzungsmittel oder auch in der Apotheke vor Ort.

      Ich benutze seit ein paar Wochen Glucosamine plus von Olimp Labs und habe bezüglich Gelenkschmerzen keinerlei Probleme mehr.



      MFG

      mikka
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      Ich Distanziere mich von jeglicher Art des Handels und der Beschaffung von illegalen Substanzen und verschreibungspflichtigen Medikamenten!

      Carpe Diem
    • Leider gibt es dieses Video nur auf Englisch

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      Carpe Diem
    • Ich selber bekämpfe durch einen unfallbedigte begonnene Arthrose im Handgelenk. :evil:
      Kein Spezialist konnte die Wirkung des bekanntesten und durch Studien belegtes Medikament (DONA) bestätigen.
      Dennoch habe ich mich dazu entschlossen eine Kur mit 1500mg täglich zu starten. (Granulat von Ratiopharm)
      Das Ergebnis war ernüchternd. Außer einem gestiegenen Cholesterinwert (NW von Glukosamin) war nix positives zu verzeichen.
      Ich werde aber trotzdem eine erneute Kur mit einem anderen Präparat starten für mindestens ein Jahr!:thumbsup:
      PS: Glukosamin ist nicht gleich Glukosamin! Gerade was billige Nahrungsergänzungspräparate so anbieten!

      Hier noch ein paar Infos:

      Glucosamin zur Behandlung der Kniegelenksarthrose - wirksam oder unwirksam?




      Glucosamin

      Verhindert Glucosamin den Knorpelabbau?


      Wirkt Glucosamin bei Gelenkschmerzen?


      Hintergrund


      Glucosamin ist eine körpereigene Substanz und ein
      normaler Bestandteil des Knorpels und der Gelenkflüssigkeit. Chemisch
      gesehen ist Glucosamin ein Aminozucker, der für die pharmazeutische Industrie aus
      Chitin gewonnen wird.


      Angewendet wird
      Glucosamin insbesondere zur Linderung von Symptomen leichter bis mittelschwerer
      Arthrose des Kniegelenks.


      Studien zur Wirksamkeit von Glucosamin


      Eine Übersichtsarbeit zur Wirksamkeit von Glucosamin aus
      dem Jahre 2009 analysierte die Ergebnisse von insgesamt 45 Studien zur
      Behandlung der Kniegelenksarthrose (1). Diese sehr
      umfassende und detaillierte Analyse bescheinigt Glucosamin nur eine mäßige
      Wirkung auf den Schmerz und die Kniegelenksfunktion. Die
      Gelenkspaltverschmälerung als Zeichen einer fortschreitenden Gelenkzerstörung
      konnte durch die Behandlung mit Glucosaminsulfat (Therapiedauer mind. 12
      Monate) reduziert werden. Das Ausmaß der Minderung der Gelenkspaltverschmälerung
      wird als eher gering bewertet, so dass die klinische Relevanz dieses Befundes
      fraglich bleibt.



      In diesem systematischen Review wird darauf hingewiesen,
      dass ein Unterschied zwischen Glucosaminsulfat und Glucosaminhydrochlorid (HCL)
      in der Wirksamkeit zu bestehen scheint (1).



      Ein weiterer Parameter, der über die Langzeitwirkung von Glucosamin
      Auskunft gibt, ist die Rate an Kniegelenksoperationen (Arthroplastie), die in
      der Regel als minimal-invasive arthroskopische Eingriffe durchgeführt werden.
      Hier zeigte sich, dass nur unter Glucosaminsulfat, nicht jedoch unter
      Glucosamin-HCL, sowohl die Gelenkspaltverschmälerung gebremst, als auch die
      Häufigkeit von Kniegelenkseingriffen in den Folgejahren im Vergleich zu Placebo
      signifikant reduziert werden konnte.



      In einer großangelegten Studie (1583 Patienten, 6 Monate Therapiedauer)
      unter täglich 1500 mg Glucosamin-HCL zeigte sich keine bessere Wirkung auf die
      Schmerzsymptomatik als unter Placebo (GAIT-Studie) (2, 3). Auch in der
      Follow-up-Studie über 24 Monate mit 662 Patienten war Glucosamin-HCL Placebo
      nicht überlegen bezogen auf den Schmerz und die Kniegelenksfunktion
      (WOMAC-Score) (4). Anzumerken bleibt, dass auch das NSAR Celecoxib in dieser
      Untersuchung keinen signifikant besseren Effekt als Placebo aufwies. Das
      Fortschreiten der Arthrose (Gelenkspaltverschmälerung) konnte nach 24 Monaten
      Behandlung mit Glucosamin-HCL im Vergleich zu Placebo nicht gebremst werden (4).



      Obwohl nur Glucosaminsulfat eine positive Wirkung auf den Erhalt der
      Gelenkstruktur zu haben scheint, sollte darauf hingewiesen werden, dass die
      Verbesserung der Gelenkfunktion nur gering ausgeprägt war, so dass die
      klinische Relevanz dieser Veränderung derzeit nicht abschießend bewertet werden
      kann.



      Das in Deutschland als Arzneimittel zugelassene Dona®
      750/1500 mg enthält als Wirkstoff Glucosaminsulfat. Als wirksame Tagesdosis
      werden 1500 mg Glucosaminsulfat angesehen.



      Zum Wirkmechanismus liegen plausible Daten vor. In einer
      tierexperimentellen Untersuchung (6) konnte der Nachweis erbracht werden, dass
      Glucosamin verschiedene Biomarker des Gelenkknorpelabbaus hemmt und Marker für
      die Neusynthese von Kollagen stimuliert.



      Auch Daten zur Bioverfügbarkeit von Glucosamin nach oraler Aufnahme
      liegen vor (7, 8). Das heißt, der Wirkstoff wird in ausreichender Menge aus dem
      Darm resorbiert. Möglicherweise ist die in Studien dokumentierte geringere
      Wirksamkeit von Glucosamin-HCl im Vergleich zu Glucosaminsulfat durch eine
      geringere Bioverfügbarkeit im Gelenk zu erklären (8).



      In einer weiteren Literaturübersicht im Deutschen
      Ärzteblatt (2011) wurden die Forschungsergebnisse der vergangenen Jahre
      zusammengetragen. Dabei kamen die Autoren zu keiner wesentlich anderen
      Einschätzung zur Wirksamkeit von Glucosamin bei Knorpelschäden als in vorausgehenden
      Metaanalysen (9):



      „Glucosamin, ein Bestandteil der
      Knorpelmatrix, wirkt oral gering antiphlogistisch. Unabhängige, Placebo-kontrollierte
      Studien fanden keine, andere Studien symptomatische Effekte. Zwei
      randomisierte, kontrollierte Studien wiesen eine geringe, signifikante
      Verringerung der Gelenkspaltverschmälerung am Knie-, aber nicht am Hüftgelenk
      nach. Die GAIT-Multicenter-Studie fand weder eine Verringerung der
      Gelenkspaltverschmälerung noch eine klinische Verbesserung der Schmerzen und Gelenkfunktion
      nach zwei Jahren bei Gonarthrose
      (9).“



      Sicherheit und Verträglichkeit

      Die bei der
      Behandlung mit Glucosamin am häufigsten auftretenden Nebenwirkungen sind
      Übelkeit, Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen, Verstopfung und Durchfall. Insgesamt
      gilt Glucosamin als gut verträglich.



      Bei Patienten, die
      gleichzeitig Medikamente zur Hemmung der Blutgerinnung
      einnehmen (Cumarin-Antikoagulantien), sollte die Blutgerinnung überwacht
      werden.


      Diskussion

      In kürzlich publizierten Übersichtsarbeiten wurde die Wirksamkeit von Glucosamin bei der Gelenkarthrose zunehmend infrage gestellt (10, 11,
      12). Es wurde angemerkt, dass die derzeit empfohlene Tagesdosierung (1500 mg) in vielen Fällen nicht zu wirksamen Gewebespiegeln
      führt (11). Auch gibt es immer wieder Hinweise, dass nicht alle Glucosamin-Formulierungen gleich wirksam sind. Bisherige
      Studienergebnisse sprechen für einen günstigeren Effekt von Glucosamin-Sulfat im Vergleich zum Glucosamin-Hydrochlorid. Darüber
      hinaus scheint nicht für alle Nahrungsergänzungsmittel eine gleichbleibend hohe Qualität gewährleistet.


      Fazit

      Auf Basis der bisherigen Datenlage kann Glucosamin als Glucosaminsulfat
      zur Behandlung der Kniegelenksarthrose nur mit Einschränkung empfohlen werden.
      Voraussetzung ist eine Tagesdosis von mindestens 1500 mg über einen Zeitraum
      von 6 bis 12 Monaten. Eine Abnahme der Schmerzsymptomatik und eine Verbesserung
      der Gelenkfunktion sind möglich. Das Fortschreiten der Arthrose kann durch die
      Behandlung mit Glucosaminsulfat wahrscheinlich nur geringfügig gebremst werden.
      My Weakness Becomes My Weapon And Pain My Pleasure!
    • xxxplode schrieb:

      hab ne dose glucosamin nun leer unddie achmerzen in meiner schulter sind immer noch. :/


      Dann haben deine Schmerzen vielleicht eine andere Ursache, mir hat es gegen Gelenkschmerzen sehr gut geholfen, hat aber 3-4 Wochen gedauert bis es gewirkt hat.

      MfG
      mikka
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      Carpe Diem
    • Bei mir knacken die Gelenke schon seit Jahren in den knien und an den Füssen, verstärkt immer Abends. Auch im Schulterbereich habe ich oft ein knacken wenn ich diese bewege, ich habe mir vor 3 Wochen Smart Flex von Bull Attack geholt und es wird deutlich besser. Im Netz habe ich gelesen das eine dreimonatskur einmal alle 12-18 Monate bereits ausreichen kann um es zu verbessern. Naja ich habe mir noch eine große Packung geholt und werde das noch einnehmen.

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    • Ich supplementiere auch schon länger MSM-Glucosamin-Chondroitin von MP und bin überzeugt von dessen Wirksamkeit. Klar heilt es nicht mal eben ne starke Gelenkverletzung, es hilft aber definitiv präventiv gegen kleinere Überlastungserscheinungen. Bei mir sind zb gelegentlich Schmerzen im Handgelenk bei LH Curls etc aufgetreten. Auch ab und zu leichte Knieschmerzen, seit dem ich das Supp nehme ist alles in Butter. Bis jetzt nie wieder was gehabt. Sinnvoll ist auch der Einsatz im Kampfsport durch die starken Schlagbelastungen im Handgelenk.
      A journey of a thousand miles begins with a single step!
    • lodl schrieb:

      Bei mir knacken die Gelenke schon seit Jahren in den knien und an den Füssen, verstärkt immer Abends. Auch im Schulterbereich habe ich oft ein knacken wenn ich diese bewege, ich habe mir vor 3 Wochen Smart Flex von Bull Attack geholt und es wird deutlich besser. Im Netz habe ich gelesen das eine dreimonatskur einmal alle 12-18 Monate bereits ausreichen kann um es zu verbessern. Naja ich habe mir noch eine große Packung geholt und werde das noch einnehmen.


      Das Smart Flex habe ich mir auch geholt, ist wesentlich günstiger als das was ich vorher benutzt hatte, hoffentlich wirkt es auch so gut.

      MfG
      mikka
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      Carpe Diem
    • Bei mir hilft's auf jeden Fall.
      Schulter-, Handgelenk-, Ellenbogen- und Knieprobleme haben sich innerhalb weniger Wochen spürbar gebessert.
      Weil das alles gleichzeitig besser wurde, denke ich nicht, daß es Zufall war.
      In dieser Zeit war zwar auch noch Metha im Spiel, das ist jetzt aber seit mehreren Wochen draussen und ich bin weiterhin beschwerdefrei.
      Ich werde das Smartflex auf jeden Fall beibehalten.
    • Ein guter Freund hat wegen früherem starken Übergewicht enorme Schmerzen in den Knien bei längerem Gehen und Stehen. Aber mit Glucosamin gar keine Probleme mehr. Er muss es halt dauerhaft nehmen, weil beim Absetzen tauchen die Schmerzen sehr schnell wieder auf. Aber immer noch besser wie regelmäßig Diclo und/oder Ibu zu schlucken.

      Ich selber nehm es nur sporadisch wenn ich merke dass ein Gelenk Probleme macht.
    • Micro würde dir raten gleich zu dauersuppen. Braucht erfahrungsgemäß eine längere Anlaufzeit bis es wirkt. Ich mache es immer so, dass ich low dose präventiv fahre und wenn es schlimmer wird erhöhe ich die Dosierung. Kann auf jeden Fall nicht schaden bei den teils großen Belastungen und schweren Gewichten ein Dauerhelferchen drin zu haben :thumbsup:
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    • Adaption schrieb:

      Micro würde dir raten gleich zu dauersuppen. Braucht erfahrungsgemäß eine längere Anlaufzeit bis es wirkt. Ich mache es immer so, dass ich low dose präventiv fahre und wenn es schlimmer wird erhöhe ich die Dosierung. Kann auf jeden Fall nicht schaden bei den teils großen Belastungen und schweren Gewichten ein Dauerhelferchen drin zu haben :thumbsup:

      Alles Klar!
      Habe mir schon 1000 Stck ins Körbchen gelegt ;)
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    • Adaption schrieb:

      Micro würde dir raten gleich zu dauersuppen. Braucht erfahrungsgemäß eine längere Anlaufzeit bis es wirkt. Ich mache es immer so, dass ich low dose präventiv fahre und wenn es schlimmer wird erhöhe ich die Dosierung. Kann auf jeden Fall nicht schaden bei den teils großen Belastungen und schweren Gewichten ein Dauerhelferchen drin zu haben :thumbsup:

      :thumbsup:
      Dauert bis zu 4 Wochen, mache es genauso wie Adaption beschrieben hat!


      MFG
      mikka
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