Bluthochdruck

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    • Bluthochdruck

      Der Bluthochdruck (Hypertonie) ist ein ernst zunehmender Risikofaktor für die Entstehung von Herz-Kreislauf-Krankheiten wie beispielsweise Schlaganfall und Herzinfarkt



      Wie funktioniert der Blutdruck?
      Hier spielt der Herzmuskel (Herz) eine wichtige Rolle. Dieser zieht sich circa 60- bis 80mal in der Minute zusammen und dehnt sich wieder aus. Dabei wird das Blut in die Schlagadern (Arterien) gepumpt und der Körper mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Bei diesem Vorgang setzen die Arterien dem hinein strömenden Blut einen Widerstand entgegen. Die Pumparbeit des Herzens und der Gefäßwiderstand zusammen bewirken den Blutdruck.

      Was passiert bei der Blutdruckmessung?

      Bei der Blutdruckmessung werden zwei Werte ermittelt: erstens der maximale (systolische) Druck, während sich der Herzmuskel zusammen zieht und das Blut stoßweise in den Körper pumpt und zweitens der niedrigere (diastolische) Druck, während der Herzmuskel erschlafft und sich erneut mit Blut füllt. Der Druck im Messgerät (Manometer) wird in "Millimeter Quecksilbersäule" (mmHg) angegeben.

      Beispiel: Wurde ein systolischer Wert von 125 mmHg und ein diastolischer Wert von 85 mmHg gemessen, so besteht ein Blutdruckwert von 125/85 mmHg (125 zu 85).

      Wie wird der Blutdruckwert beurteilt?

      Bei der Festlegung der Schwellenwerte für Bluthochdruck handelt es sich nicht um starre Grenzwerte, sondern um flexible Richtwerte, da das gesamte Risiko des Patienten für Herz-Kreislauf-Erkrankungen betrachtet werden muss und nicht nur die Höhe des Blutdrucks.

      Die Klassifikation des Bluthochdrucks ist der aktuellen Leitlinie zur Behandlung der arteriellen Hypertonie von 2008 entnommen, die von der Deutschen Hochdruckliga e. V. herausgegeben wurde.
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      Carpe Diem
    • Tab. 1: Definition und Klassifikation von Blutdruckbereichen




      Kategorie
      Blutdruckwerte

      systolisch in mmHG
      diastolisch in mmHG

      Optimal
      < 120
      < 80

      Normal
      120-129
      80-84

      Hoch-Normal
      130 - 139
      85 - 89

      Leichte Hypertonie (Grad 1)
      140 - 159
      90 - 99

      Mittelschwere Hypertonie (Grad 2)
      160 - 179
      100 - 109

      Schwere Hypertonie (Grad 3)
      ≥ 180
      ≥ 110

      Isolierte systolische Hypertonie
      ≥ 140
      < 90




      Ab Blutdruckwerten über 140/90 mmHg besteht eine leichte Hypertonie (Grad 1). Eine mittelschwere Hypertonie (Grad 2) liegt vor, wenn der Blutdruck systolisch auf 160–179 mmHg und/oder diastolisch auf 100–109 mmHg ansteigt. Von einer schweren Hypertonie (Grad 3) wird gesprochen, sobald systolische Werte von ≥180 mmHg bzw. diastolische Werte von ≥110 mmHg gemessen werden.

      Durch eine einzige Blutdruckmessung lässt sich ein hoher Bluthochdruck jedoch nicht eindeutig feststellen. Dazu müssen mehrere Blutdruckmessungen an verschiedenen Tagen erfolgen. Zusätzlich ist es notwendig noch andere Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen von ärztlicher Seite abzuklären. Dazu zählen Diabetes mellitus, erhöhte Cholesterinwerte, Übergewicht und Rauchen. Außerdem sollte untersucht werden, ob bereits Schäden an bestimmten Organen vorhanden sind wie z. B. Veränderungen des Augenhintergrunds und ob Folge- und Begleiterkrankungen wie z. B. Herzinfarkt und Schlaganfall vorliegen.
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    • Wie kommt es zu erhöhten Blutdruckwerten?

      In ungefähr 10 Prozent der Fälle wird der hohe Blutdruck durch eine Organ- oder Systemerkrankung verursacht, was als „sekundäre“ Hypertonie bezeichnet wird. Dabei wird häufig eine eingeschränkte Nierenfunktion (Niereninsuffizienz) oder eine Einengung einer Nierenarterie (Nierenarterienstenose) beobachtet. Hier steht die Behandlung der Grundkrankheit im Vordergrund.

      Bei den restlichen etwa 90 Prozent der Hochdruckkranken kann keine organische Ursache für den hohen Blutdruck gefunden werden. Damit liegt eine „primäre“ Hypertonie vor.
      Bestimmte Faktoren begünstigen jedoch das Auftreten eines hohen Blutdrucks. Dazu zählen in erster Linie die Erbanlagen und der persönliche Lebensstil.

      Insbesondere Faktoren wie

      • Übergewicht,
      • übermäßiger Kochsalzverzehr,
      • erhöhter Alkoholkonsum,
      • Bewegungsmangel,
      • Nikotin und die
      • Einwirkung von chronischem Stress

      wirken letztlich auslösend, verstärkend oder aufrechterhaltend.

      Wie macht sich ein hoher Blutdruck bemerkbar?

      Die häufigsten Symptome der Hypertonie sind

      • Druckgefühl und Schmerzen im Kopf,
      • Müdigkeit und Leistungsminderung,
      • Schwindel und
      • bei länger bestehender Druckerhöhung Schmerzen in der Herzgegend und Atemnot bei Belastung.

      Es gibt aber auch Personen, die sich trotz eines erhöhten Blutdrucks wohl fühlen und keine Beschwerden haben.
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    • Welche Folgen hat ein hoher Blutdruck?

      Bluthochdruck schädigt in erster Linie die Gefäßwände. Durch den ständig erhöhten Druck verdicken und verhärten sich diese. Bei gleichzeitig erhöhten Cholesterinwerten kommt es zu zusätzlichen Ablagerungen, die zur Verengung und Verhärtung in den Gefäßen, der so genannten Arteriosklerose führen. Die Blutgefäße werden langsam enger und auch starrer. Aufgrund der abnehmenden Elastizität können sich diese nicht mehr durch Eng- oder Weitstellen den normalen Schwankungen des Blutflusses anpassen; der diastolische (untere) Blutdruckwert steigt. Da auch die Gefäße immer enger werden, muss auch das Herz gegen einen ständig wachsenden Widerstand anpumpen. Es kommt zum Anstieg des systolischen (oberen) Blutdruckwerts.

      Endorganschäden und/oder Folge- und Begleitkrankheiten wie beispielsweise

      • Schlaganfall,
      • Herzinfarkt und Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz),
      • Nierenversagen und
      • Augenschäden

      können dann auftreten.

      Was können Betroffene gegen Bluthochdruck tun?

      Generell ist eine dauerhafte Senkung der Blutdruckwerte das Ziel der Behandlung. Ebenso sollen Komplikationen eines zu hohen Blutdrucks vermieden und Organschäden zurückgebildet werden sowie andere Risikofaktoren günstig beeinflusst werden. Dabei steht die nicht medikamentöse Therapie, das heißt eine Veränderung der Ernährung und des gesamten Lebensstils, an erster Stelle. Reicht diese nicht aus, kommen zusätzlich blutdrucksenkende Medikamente zum Einsatz.



      Die wichtigsten Empfehlungen für einen gesunden Lebensstil:


      • Normalgewicht anstreben

      • mäßiger Alkoholgenuss

      • wenig Kochsalz zu sich nehmen

      • ausgewogene und bedarfsgerechte Ernährung

      • Verzicht auf Nikotin

      • regelmäßige körperliche Betätigung

      • regelmäßiger Tagesablauf mit Pausen für Erholung und Entspannung
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      Carpe Diem
    • Bluthochdruck natürlich senken – Ursachen der Hypertonie

      Die Ursachen für Bluthochdruck, der auch Hypertonie genannt wird, sind vielfältig. Man unterscheidet dabei zwischen zwei Arten: der primären und der sekundären Hypertonie. Letztere steht meist im Zusammenhang mit anderen Krankheiten oder mit der Einnahme bestimmter Medikamente und tritt selten auf. Die primäre Hypertonie hingegen ist häufig, und die Ursachen sind oft selbst verschuldet: Übergewicht, Bewegungsmangel, Stress. Doch längst nicht alle Auslöser für diese Form der Hypertonie sind bisher erforscht. Und auch immer mehr übergewichtige Kinder leiden bereits unter zu hohem Blutdruck!

      Bluthochdruck natürlich senken – die richtige Ernährung

      Eine speziell für Bluthochdruck abgestimmte Ernährungsform ist die DASH-Diät. Sie setzt auf viel Obst, Gemüse und magere Fleischsorten wie zum Beispiel Huhn. Vollwertige Getreide, Fisch, eiweißreiche Lebensmittel wie Bohnen, Linsen, Sojaprodukte und fettreduzierte Milchprodukte stehen ebenfalls ganz oben auf dem Ernährungsplan. Greifen Sie bei Lebensmitteln mit vielen gesunden, ungesättigten Fetten wie Avocados oder Nüssen zu! Generell sollten Sie im Rahmen einer blutdrucksenkenden Ernährung pflanzliche Fette und hochwertige öle bevorzugen.

      Bluthochdruck natürlich senken – Zucker und Alkohol meiden

      Alkohol sollte nur in Maßen konsumiert werden, da er den Blutdruck steigen lässt. Auch den Konsum von rotem Fleisch sollten Sie vermeiden bzw. reduzieren. Zucker und Süßigkeiten sind nur in geringen Mengen erlaubt. Den Bluthochdruck natürlich senken ist so kein Problem!

      Kochsalz wird bei der DASH-Diät so gut es geht durch Gewürze ersetzt. Achten Sie dabei vor allem auf versteckte Salzquellen – auch Wurst und Brotwaren enthalten viel Salz. In vielen Fertigprodukten steckt ebenso eine große Menge des Würzmittels.

      Bluthochdruck natürlich senken oder gar nicht entstehen lassen

      Auch für alle, deren Blutdruckwerte im Normalbereich liegen (<140/90 mmHg), eignet sich diese ausgewogene Ernährung, um Bluthochdruck zu vermeiden.

      Extra-Tipp: Wissenschaftler aus den USA entdeckten, dass Walnüsse stressbedingten Blutdruck senken können. Gerade wer einen hektischen Alltag hat, sollte hier deshalb häufiger zugreifen. Reichern Sie dazu Ihren Speiseplan um etwa neun Walnüsse und einen Esslöffel Walnussöl am Tag an.

      Bluthochdruck natürlich senken – Bewegung und Ruhe

      Die Hochdruckliga empfiehlt Bluthochdruckpatienten zusätzlich ausreichend Sport und Ruhephasen für den Körper im Alltag zu integrieren. So lässt sich Bluthochdruck natürlich senken! Wer aufhört zu rauchen, tut seinem Blutdruck den größten Gefallen.
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      Carpe Diem
    • Noch ein paar Methoden/Tipps eines Medizinmannes den Blutdruck Natürlich zu senken ( Howgh high :(





      Nimm einen Esslöffel Olivenblätter, den mit 250 ml kochendem Wasser übergießen.
      Dann zehn Minuten ziehen lassen, absieben und dreimal am Tag je eine Tasse trinken.
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      15 g Kalmus
      je 25 g Baldrianwurzel und Weißdornblüten
      je 30 g Rauwolfiawurzel und Schafgarbe
      Nimm von dieser Mischung einen Esslöffel und übergieße ihn mit 250 ml siedendem Wasser.
      Dann zehn Minuten ziehen lassen, absieben und dreimal am Tag je eine Tasse trinken.
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      20 g Knoblauch
      30 g Meisterwurz
      10 g Mistel
      30 g Veilchen, wohlriechend
      10 g Anserine
      Sämtliche Kräuter mischen.
      Auf einen Liter Weißwein nimmt man 50 g, setzt kalt an, läßt aufkochen, siebt ab und trinkt den Wein innerhalb von 5 Tagen.
      Nie mehr als einen Esslöffel davon nehmen.
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      Knoblauch
      Am Tag einige Zehen davon essen.
      Gegen den üblen Knoblauchgeruch hilft es, nach dem Essen von Knoblauch ein Glas Milch zu trinken, frische Petersilie oder Ingwer zu kauen.
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      Schwarzkümmelölkur
      Vier - fünf mal pro Tag je 5 Tropfen Schwarzkümmelöl in ein Glas mit warmen Wasser geben und dann mit kleinen Schlucken austrinken.
      Gleichzeitig sollte man aber auch andere blutdrucksenkende Heilmittel nehmen.
      Nimm viel Schwarzkümmel zu dir, entweder als Kapseln aus der Apotheke, in natürlicher Form oder als Schwarzkümmelöl
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      Trinke dreimal am Tag je eine Tasse Pfefferminzte
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      Ein Baldrian-Pomeranzen-Tee senkt alten Überlieferungen nach den Blutdruck.
      Nimm dazu je 20 g Baldrianwurzeln, Pomeranzenblätter sowie Kamilleblüten, dazu kommen noch je 10 g Lavendelblüten und Rosmarin.
      Nimm einen Esslöffel der Mischung, den du mit 250 ml kochendem Wasser übergießen, dann fünfzehn Minuten ziehen lassen und dann absieben.
      Mit Honig süßen.
      Pro Tag trinkt man zwei Tassen lauwarm.
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      Auch ein Herzgespanntee ist blutdrucksenkend.
      Nimm dazu einen Teelöffel Herzgespann-Kraut, den du mit 250 ml kochendem Wasser übergießt, dann fünf Minuten ziehen lassen und dann absieben.
      Pro Tag zwei Tassen davon trinken.
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      Auch im Mais sind blutdrucksenkende Wirkstoffe enthalten.
      Nimm fünf Esslöffel Maisnarben, die du mit 250 ml. kochendem Wasser aufgießt, dann 10 Minuten ziehen lassen.
      Schließlich absieben.
      An jedem zweiten Tag eine Tasse davon trinken.
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      Tee aus Mistel und Immergrün gegen Bluthochdruck
      Ein solcher Tee wirkt ausgleichend auf den Blutdruck.
      Er hebt also niedrigen Blutdruck an und senkt zu hohen Blutdruck.
      Nimm eine Hand voll Mistelblätter und je einen Esslöffel Immergrün- und Olivenbaumblätter.
      Zerkleinere die Blätter und setze sie mit einem Liter kaltem Wasser an.
      Über Nacht stehen lassen, dann absieben.
      Vor dem Trinken erhitzen und dann etwas Brennnesselsaft zugeben.
      Dreimal am Tag eine Tasse trinken, gerne auch mit Honig gesüßt.
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      Mistel 20 g
      Weißdornblüten 20 g
      Zubereitung und Gebrauch:
      1 Esslöffel der Mischung auf 1 Tasse, 5 Minuten kochen lassen.
      1 - 2 Tassen davon täglich trinken.
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      Sonne ist auch gut.
      Laut Studien hat sich gezeigt, daß UV-B-Strahlen tatsächlich eine Blutdruck senkende Wirkung auf den Körper haben!
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      Trinke jeden Tag ein Glas Ananassaft
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      Esse regelmäßig Makrelen, sowie viel Obst und Gemüse
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      Genügend Magnesium nehmen
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      Carpe Diem
    • Solltet ihr noch andere Methoden zur Senkung des Blutdruckes parat haben, dann immer her damit!

      MfG
      mikka
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      Carpe Diem
    • meine erste Wahl um den Blutdruck zu senken wäre Candesartan Cilexetil das Problem ist das es Rezeptpflichtig ist hier ein Artikel dazu


      Candesartan ist ein Arzneistoff, der als Antihypertonikum bei der essentiellen arteriellen Hypertonie verwendet wird. Zusätzlich ist es zur Behandlung von Patienten mit Herzinsuffizienz und eingeschränkter linksventrikulärer systolischer Funktion zusätzlich zu ACE-Hemmern oder bei ACE-Hemmer-Intoleranz zugelassen. Candesartan ist ein Vertreter der Gruppe der AT1-Antagonisten. Die Wirkung von Candesartan beruht auf einer nicht-kompetitiven Hemmung des AT1-Rezeptors.

      Pharmazeutisch verwendet wird der Resorptionsester Candesartancilexetil (synonym: Candesartanhexetil). Dieses Prodrug wird erst im Körper beim Durchtritt der Dünndarmschleimhaut in die eigentliche Wirkform Candesartan überführt.

      Nach Einnahme von Candesartancilexetil kann es zu Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Schwindel und Kopfschmerzen kommen. Es können Übelkeit, Erbrechen und Durchfall auftreten, sowie Sodbrennen und Bauchschmerzen. Es können Schmerzen im Bereich des Brustkorbes und der Muskulatur auftreten. Vereinzelt kommt es zu Infektionen der Atemwege und der ableitenden Harnwege.

      Dennoch gilt Candesartan – im Vergleich zu anderen blutdrucksenkenden Mitteln – als nebenwirkungsarm.
      Wer gedanklich kämpft, ist handlungsunfähig.
      Wer akzeptiert & handelt, hat schon gewonnen.
    • Man sollte sich vor allem mit seinem Arzt absprechen, bei ernsteren Beschwerden helfen traditionelle Mittel nicht mehr. Ich persönlich mag Betablocker nicht, da sie 1. nicht mit Sympathomimetika genommen werden können, 2. zu Impotenz führen können und 3. sie sonst auch recht viele NW haben. Mit ACE-Hemmern ist man da mEn besser dran, da gibt es z.B. Enalapril, dieses wirkt als Vasodilator und kann auch mit dem Preworkout Drink kombiniert werden. Es wirkt sich nach meiner Erfahrung sogar leistungssteigernd aus, da die Muskeln besser mit Blut versorgt werden.
    • Bluthochdruck - Hypertonie


      Besonders ein zu starker Herzmuskel ( sogenanntes vergrössertes Herz ) muss eine sehr hohe Leistung aufbringen . Häufig im Leistungs-Sport zu finden.
      Die Gefahr ist hoch das die Herzkranzgefässe die Versorgung irgendwann nicht mehr schaffen. Da helfen dann auch keine Medikamente mehr.
      Die häufigsten Folgen sind Herzinfarkt und Hirninfarkt.

      Fazit : gesunde Sportler deren Leistung nicht als Existenzgrundlage dient sollten es nicht unkontrolliert zu weit treiben mit der Vielzahl der Medikamentenmöglichkeiten. Sondern auch mal in sich horchen und ihrem Körper eine gesunde Ruhephase gönnen.
      Nicht immer nur den Körper fordern bis an seine Grenzen , sondern ihn auch mal Ruhe und Erholung gönnen. Wir haben nur den einen Körper. :)

      MfG
      MfG :thumbup:
    • Cherry schrieb:

      arginin soll ihn auch senken



      jep 3x3g ed auf leeren magen.
      das hilft aber nicht mehr bei bluthochdruck da hilft nur der gang zum doc.
      ist es aber nur ein ganz minal erhöhter kann es helfen.

      auch mal ne diät und cardio kann sehr gut helfen oder zu entwässern.

      liegt ganz am ausgangspunkt des betroffenen mit was man ran geht.
    • nurse schrieb:

      Bluthochdruck - Hypertonie


      Besonders ein zu starker Herzmuskel ( sogenanntes vergrössertes Herz ) muss eine sehr hohe Leistung aufbringen . Häufig im Leistungs-Sport zu finden.
      Die Gefahr ist hoch das die Herzkranzgefässe die Versorgung irgendwann nicht mehr schaffen. Da helfen dann auch keine Medikamente mehr.
      Die häufigsten Folgen sind Herzinfarkt und Hirninfarkt.

      Fazit : gesunde Sportler deren Leistung nicht als Existenzgrundlage dient sollten es nicht unkontrolliert zu weit treiben mit der Vielzahl der Medikamentenmöglichkeiten. Sondern auch mal in sich horchen und ihrem Körper eine gesunde Ruhephase gönnen.
      Nicht immer nur den Körper fordern bis an seine Grenzen , sondern ihn auch mal Ruhe und Erholung gönnen. Wir haben nur den einen Körper. :)

      MfG


      Da hat die Krankenschwester recht :thumbsup:

      MfG
      mikka
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      Carpe Diem
    • nurse schrieb:

      Bluthochdruck - Hypertonie


      Besonders ein zu starker Herzmuskel ( sogenanntes vergrössertes Herz ) muss eine sehr hohe Leistung aufbringen . Häufig im Leistungs-Sport zu finden.
      Die Gefahr ist hoch das die Herzkranzgefässe die Versorgung irgendwann nicht mehr schaffen. Da helfen dann auch keine Medikamente mehr.
      Die häufigsten Folgen sind Herzinfarkt und Hirninfarkt.


      Leider ist es nicht ganz richtig. So kann zählen sowohl Betablocker als auch Calciumantagonisten des Verapamil-Typs neben Antiarryhtmika zur Standartbehandlung der Hyperthrophen - obstruktiven Kardiomyopathie. Dazu kommen die Interventionellen Maßnahmen wie : Katheterbehandlung der Septumhypertrophie Endokardiale Radiofrequenzablation der Septumhypertrophie Transaortale subvalvuläre Myektomie zur Verfügung. Desweiteren werden den Patienten als Schutz/Vorbeugung des Plötzlichen Herztodes durch Arythmien des Herzens, Schrittmacher (ICD´s) oder Zwei-Kammer-Schrittmacher eingesetzt.
      ps.kommtm von nem internisten

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von lundgren ()

    • Sicher kann man medikamentös eine Zeitfenster schaffen. Wir reden hier aber von jungen Gesunden Sportlern ,deren Hypertonie eine andere Ursache hat als altersbedingter Hypertonie und wenn ein junger Mann nur noch betablocker , katheterbehandlung oder gar schrittmacher als Option hat ,ist vorbei mit BB. Bei altersbedingten oder krankhafter Hypertonie kannst endlos therapieren und musst dich gleichzeitig auf ein stressfreisten Leben einstellen ( kein BB mehr ). Oder willst mir erzählen das es BBler mit Herzschrittmacher gibt :thumbsup:
      Wichtig ist es das die Hypertonie von vorn herein in diesem Extremsport eingedämmt wird , sonst kann es ein schnelles Ende geben. Da kommt dann jegliche Medikamente oder invasive Eingriffe zu spät.
      Wieviel Prozent der BBler stehen wohl unter ärztlicher Konntrolle um eventuelle Symtome rechtzeitig zu erkennen ? :D
      Und wenn dir wegen der Hypertonie ein Aneurysma im Hirn platzt , hilft der Schritmacher auch nix mehr. :thumbup:
      MfG :thumbup:
    • Es gibt auch noch eine alternative, aber ob man das jemanden zumuten sollte. Wenn der Blutdruck wirklich sehr hoch ist. Einfach Nadel in die Vene etwas Blut raus. Müsste den Blutdruck auch senken.
      GO HARD OR GO HOME PUSSY!
    • Auch einen alter- bzw,. krankheitsbedingte hypertonie lässt sich nicht unendlich mit medikamenten behandeln
      und ja es gibt sehr wohl profi BBer mit ICDs
      es gibt sogar einen sehr berühmten deutschen der das hat ;)


      Wenn du schon an einen Apoplex in Form von Intrazerebraler Blutung oder Subarachnoidalblutung denkst, warum nennst du nicht den Hauptauslöser und zwar ASS sondern die Hypertonie. Das Risiko eine solche Blutung zu bekommen ist bei ASS signifikant erhöht im vergleich zu Hypertonie als Auslöser.


      dazu später aber noch mehr ;)

      nurse schrieb:

      Sicher kann man medikamentös eine Zeitfenster schaffen. Wir reden hier aber von jungen Gesunden Sportlern ,deren Hypertonie eine andere Ursache hat als altersbedingter Hypertonie und wenn ein junger Mann nur noch betablocker , katheterbehandlung oder gar schrittmacher als Option hat ,ist vorbei mit BB. Bei altersbedingten oder krankhafter Hypertonie kannst endlos therapieren und musst dich gleichzeitig auf ein stressfreisten Leben einstellen ( kein BB mehr ). Oder willst mir erzählen das es BBler mit Herzschrittmacher gibt :thumbsup:
      Wichtig ist es das die Hypertonie von vorn herein in diesem Extremsport eingedämmt wird , sonst kann es ein schnelles Ende geben. Da kommt dann jegliche Medikamente oder invasive Eingriffe zu spät.
      Wieviel Prozent der BBler stehen wohl unter ärztlicher Konntrolle um eventuelle Symtome rechtzeitig zu erkennen ? :D
      Und wenn dir wegen der Hypertonie ein Aneurysma im Hirn platzt , hilft der Schritmacher auch nix mehr. :thumbup:
    • Zuerst einmal möchte ich eine Aussage die hier getroffen wurde unterstreichen, wenn man mit dem Sport den man ausübt und liebt nicht sein täglich Brot verdient/verdienen will sollten man seinen Medikamentenabusus überdenken und einschränken.

      Nun möchte ich mal ein paar Dinge die hier geschrieben werden, etwas ausführlicher kommentieren, da einiges leider nur scientiola darstellt und man als medizinisch geschulte Kraft auch immer cave linguam bedenken sollte bevor man etwas schreibt.

      Zum einen ist eine hypertrophe - obstruktiven Kardiomyopathie immer noch recht gut behandelbar, sowohl konventionell , chirurgisch und interventiv, da der Weg von der hypertrophen Kardiomyopathie zur hypertroph - obstruktiven Kardiomyopathien ein meist längerer ist und der Patient die Symptome der hypertrophen Kardiomyopathie schon sehr schnell merkt.


      Das diese allerdings im Klinischen Alltag nicht immer auch mit Hypertonie einhergehen, sollte bekannt sein.

      Genauso sollte bekannt sein, das Apoplex und das ACS die typischen Komplikationen der Hypertonie sind, nicht aber der hypertroph – obstruktiven – Kardiomyopathie deren typische leider in den meisten Fällen letale Komplikation der PHT ist.
      Was auch als Basiswissen einer medizinisch geschulten Kraft gehören sollte ist die Tatsache das das Risiko eines Apoplex in Form von Intrazerebraler Blutung oder Subarachnoidalblutung durch die Einnahme von ASS ohne medizinische Indikation und gründlicher Risiko-Nutzen Abwägung signifikant höher ist, als diesen durch eine Hypertonie zu erleiden, weshalb ich leider hier in verschiedenen Threads und Kommentaren die warnenden Worte diesbezüglich vermisse.

      Manchmal sollte man sich sammeln, bevor man schreibt, da das was man geschrieben hat für einen Mediziner nach cerebraler Flatulenz aussieht wenn er sieht das dieses scientiola von jemandem Verfasst wurde, der einen ehrbaren Beruf als Nick-Namen nutzt, mit dem große Verantwortung einhergeht.

      Mit kollegialen Grüßen
    • lundgren schrieb:

      du wurdest weder beleidigt noch wurde irgendetwas bagatellisiert......
      es war ein klarstellen von falschaussagen!!!!!

      und das kommt nicht von mir sondern von einem internisten.... ;) :whistling:


      bestelle ihn mal liebe grüße,l aber ich dachte er ist endokrinologe ;)

      klarstellung und richtigstellungen sind immer gut, aber das geht bitte auch in anderer art und weise lundi :whistling:
      ...