Die Legende Mohamde Ali R.I.P.

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    • Die Legende Mohamde Ali R.I.P.

      Abschied von einem großen Sportler

      Der berühmteste Boxer der Sportgeschichte, Muhammad Ali, ist tot. Er ist am Freitag (Ortszeit) im Alter von 74 Jahren in einem Krankenhaus bei Phoenix gestorben. Das berichteten mehrere US-Medien wie der Sender NBC News unter Berufung auf einen Sprecher der Familie.

      Ali war am Donnerstag wegen Atemproblemen in das Krankenhaus eingeliefert worden. Sein Sprecher sagte daraufhin, er werde von einem Ärzteteam betreut und befinde sich in guter Verfassung. Es sei mit einem kurzen Aufenthalt zu rechnen. Es verdichteten sich aber in der Folge die Hinweise, dass Alis Zustand ernster geworden sei. Sein einstiger Boxkollege Sugar Ray Leonard schrieb auf Twitter: „Gebete und Segen für mein Idol, meinen Freund und ohne Frage, den Größten aller Zeiten.“
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      Go Hard or Go Home !!!
    • Damit ist nicht nur ein großartiger Boxer, sondern auch ein großartiger Mensch von uns gegangen.

      Viele haben ihn nur als Sportler wahrgenommen und dabei sein Engagement für Menschlichkeit und gegen Diskriminierung übersehen.

      Schade daß es nicht mehr von seinem Kaliber gibt.
      Wer mehr Zeit im Internet verbringt als am Eisen ist kein Pumper sondern ein Nerd.
    • Rein menschlich war Cassius Clay zumindestens in seiner Jugend ein echter Grosskotz.
      Warum werden immer alle zu Heiligen wenn sie tot sind ?
      Ich hab in meiner Jugend den ganzen Käse den Ali öffentlich verzapft hat live und in schwarz-weiß
      mitbekommen.
      youtu.be/Fj47fuKDV9Y

      Philipper 4.13

      When you push yourself to and past your previous preconceived limits on a daily basis, you learn something about your mind and soul that few in our modern time understand.
    • wisst ihr was mich nervt?

      dass insta, fb, jegliche social media voll von beiträgen ist mit RIP ali etc und im endeffekt haben 90% nie einen kampf, geschweige denn wissen irgendwas über diese person.

      wozu dieser zwang immer irgendwas posten zu müssen bzw. seinen senf zu jedem scheiss abgeben zu müssen?

      JA, es ist traurig, dass er von uns gegangen ist. ich behaupte ja auch nicht das gegenteil.

      aber dass auch noch öffentlich kund zu tun - wozu!?

      rip, rip, rip.. "rest in peace", muss das schwarz auf weiß und im vorallem im internet gesagt werden? wenn ihr es dieser person wirklich wünscht, reicht es nicht, wenn ihr dies innerlich ausspricht?

      jaja..
      Verneigt euch vor seiner Eminenz Lord Acardiac - Saviour of Nougatville!
    • Dago ich bin froh das nicht jeder so denkt wie du, er ist eine legende und gehört in erinnerung behalten. Würde jeder den mund halten dann gäbe es keine geschichten mehr!

      Ach warum über die toten soldaten die in kriegen gefallen sind erinnern und öffentlich machen? schweigen wir sie doch einfach tot, aber dank ihnen habe ich ja ein geiles leben und schweige weiter ?(

      sorry, aber naja....
      Go Hard or Go Home !!!
    • @ Dago:

      Möglich, dass es Leute gibt, die nur darauf warten dass irgend jemand sirbt
      um dann in allen Foren "R.I.P.", "Warum?", "Nur die besten sterben jung" oder ähnlichen nichtssagenden Scheiß zu posten.

      Wenn diese Leute vor der Todesmeldung keinen Bezug zu dem Toten hatten und 5 Minuten später nicht mehr an ihn denken ist das tatsächlich lächerlich.

      Aber wenn jemand stibt, der einem persönlich etwas bedeutet ist es doch OK, wenn man zum Abschied nochmal an seine Leistungen erinnert.

      Mich hat zum Beispiel beeindruckt, wie Ali für seine Überzeugung gegen Krieg und Rassismus einstand, auch wenn das unangehme Konsquenzen für ihn hatte.
      z.B. hat er den Militärdinst verweigert mit der Begründung, warum er auf Vietnamesen schiessen sollte.
      Kein Vietcong hätte ihn bisher Nigger genannt.
      Die Folgen waren unter anderem Aberkennung der Weltmeistertitel, Auschluss aus allen Boxverbänden, Boxverbot, 5 Jahre Gefängnis (durch eine hohe Geldstrafe umgangen), sogar sein Reisepaß wurde ihm entzogen, damit er nicht im Ausland kämpfen konnte.

      Dass er sich trotz dieser Repressionen nicht verbogen hat spricht doch für eine Characterstärke wie man sie nur selten findet.

      Dann waren da noch sein Engagement für Jugendliche aus ärmeren Verhältnissen, später seine Unterstützung für die Parkinson-Forschung und vieles mehr.

      @ Comerfort:

      Diese guten Seiten komplett zu ignoriern und ihn auf einen "käseverzapfenden Grosskotz" zu reduzieren ist doch etwas zu einseitig, oder nicht?
      Ob man jemanden mag oder nicht, Respektlosigkeit gegenüber Toten ist einfach unangemessen.

      ...gerade wenn man sonst die Moral-Keule so hoch schwingt wie du ;)
      Wer mehr Zeit im Internet verbringt als am Eisen ist kein Pumper sondern ein Nerd.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Armstrong ()

    • Ich habe die guten Seiten keinesfalls ignoriert.
      Ich finde nur,es waren nicht allzu viele.
      Diese guten Seiten sind aber auch mehr als ausreichend erwähnt worden.

      Cassius Clay ist in meinen Augen kein Vorbild und kein guter Mensch gewesen.
      Zudem fand ich sein Verhalten in Bezug auf Vietnam und seine anti-amerikanische Einstellung
      nicht gut.Dieses Land hat ihm alles gegeben und er war nicht bereit seinen Beitrag,wie Millionen
      anderer junger Amerikaner zu leisten.

      Er war zeitweilig ein ganz passabeler Boxer.
      Als er jung schlank und schnell war.
      Später war er oft fett und träge.
      Ein negatives Highlight war der Showkampf gegen Antonio Inoki.
      Auch den habe ich live gesehen.
      Ich finde auch nicht,dass man über Tote nicht auch Negatives sagen darf.

      Oder sollen wir auch alle Massenmörder der Geschichte und Diktatoren lobhudeln nur weil sie tot sind?
      Was also ist daran unmoralisch über Tote auch Negatives zu äussern?

      Ich finde es zudem nicht gut mich persönlich anzugreifen wenn ich meine Meinung äussere.
      Den Satz mit der moralischen Keule hättest Du nicht schreiben müssen.
      Er ist in keinsterweise der Sache angemessen.
      youtu.be/Fj47fuKDV9Y

      Philipper 4.13

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      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Comerford ()

    • Comerford schrieb:

      Zudem fand ich sein Verhalten in Bezug auf Vietnam und seine anti-amerikanische Einstellung
      nicht gut.Dieses Land hat ihm alles gegeben und er war nicht bereit seinen Beitrag,wie Millionen
      anderer junger Amerikaner zu leisten.
      Zu einer Zeit, in der schwarze als nigger beschimpft wurden und rassentrennung noch groß geschrieben wurde....
      Da wäre ich an seiner stelle auch nicht nach vietnam gegangen :thumbsup:
      Er mag nicht das beste vorbild gewesen sein in jungen jahren, aber dass er keine lust hatte für dieses zu der zeit ach so tolle land kanonenfutter zu spielen, ist wohl mehr als verständlich :whistling:
      KEINE GEWALT IST AUCH KEINE LÖSUNG!!!
    • Dann hätte er auch nicht als Vertreter dieses Landes bei Olympia starten sollen und wäre möglicherweise
      niemals Profi-Boxer geworden.
      Nehmen wenn es hilft und dann drauf spucken.Nein,das ist nicht richtig,geschweige denn konsequent.
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      Philipper 4.13

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    • bin auch der meinung, wen ich sportlich ein land vertrete im dem ich aufwachse ist völlig ok. aber für ein land sinnlos zu töten ? wiviele kriege hat usa geführt in letzter zeit und wiviele von den jungen burschen ihr leben lassen mussten, für was ? für die gier und machtlust der reichen ?

      leider sieht man immer öfters das alles jetzt politisiert wird, sport, zb,. eurovieison songcontest und und und

      sport soll immer neutral sein, jenseits rassismus und politik. es sollte die nationen verbinden und nicht missbracht werden für politische zwecke.
      Go Hard or Go Home !!!
    • Man kann eine Olympiateilnahme für ein Land nicht ablösen vom politischen Hintergrund.
      Ich vertrete doch dann dieses Land,ich bin dessen Stellvertreter und bekomme auch den Support dieses Staates
      Ergo,dann muss ich auch dazu stehen.

      Das ist das Gleiche wie ein Ösil der die deutsche Hymne nicht singt.
      Dann soll er nicht für Deutschland spielen,wenn er nicht zu diesem Land steht.

      Aber egal,das Luis Salom vorgestern tödlich verünglückte macht mich traurig.
      Er war erst 24 und ein wirklich netter Mensch und guter Sportler.

      P.S. Wo wäre denn Deutschland oder Europa ohne Amerika?
      Hinterm eisernen Vorhang oder im dritten Reich.
      Nur die US Truppen hinderten erst Hitler und dann die UdSSR daran sich Europa einzuverleiben.
      Alle schimpfen immer auf die USA,aber sie sind fast die einzige Nation die seit Jahrzehnten
      ihren Kopf für die Freiheit der Welt hinhalten.Das nicht alles gut und richtig ist was sie machen und machten,das ist
      unstrittig.Dennoch,ohne die Kampfbereitschaft der USA wäre die Welt heute schon eine grosse Diktatur.
      youtu.be/Fj47fuKDV9Y

      Philipper 4.13

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Comerford ()

    • Diese länder haben in der diktatur freier und reicher gelebt, bevor der ami ihre demokratie aufgezwungen hat!
      Seid über 10 jahren krieg und zerstörung und du redest von diktatur!
      Vielleich brauchen diese kultur eine diktatur?
      Wir leben in einer demokratie wo redefreihheit herrscht? Ja genau bis es merkel es in erdos hintern schiebt!
      Viele menschen sterben sinnlos für ein land das jeden ausbeutet und ihre machtgier und die schwachen ausbeutet!

      Ist es dein ernst? Das usa den hitler in die knie zwang? Wiviele millionen russen sind vorher gefallen und den hitler endlich zurück drängen konnte und dann kamm der weltbefreier ins spiel?

      Die geschichte wird leider immer mehr von politikern neugeschrieben und leider immer mehr menschen interessieren sich nicht mehr für die wahrheit!

      Übrigens wäre nicht usa hätte es keinen zweiten weltkrieg gegeben!

      Aber jeder wie er meint!
      Go Hard or Go Home !!!