Tp wechseln / Abwechslung rein bringen

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    • Tp wechseln / Abwechslung rein bringen

      Huhu,

      wie macht ihr das mit eurem TP ?

      Wann wechselt ihr euren TP ?
      Wie oft wechselt ihr ihn ?
      Und wie ?

      Macht es sinn z.B 4 Wochen ganz genau den gleichen TP ausführen. (Reihenfolge, Übungen, Sätze und WDH) und danach komplettes Trainingsprogramm für jeden Muskel umstellen.

      Oder einen Split eine bestimmte Zeit fahren, und bei jedem Training etwas anderes machen.

      Was haltet ihr davon zwischenurch mal auf kraft trainieren 5x5 oder 8x8 oder so was.

      Gibt ja tausend möglichkeiten, wie macht ihr das ?
    • Ich habe einen Standard 3er und einen Standard 4er split, zu denen ich immer wieder zurück kehre.
      Wenn Fortschritte ausbleiben wird variiert, z.B. durch Austauschen von Übungen, Änderungen in Satz- und Wiederholungszahlen, oder verschiedene Intensitätstechniken, z.B. superslow oder Dropsätze usw..

      Ab und zu wechsele ich auch mal auf ein völlig anderes System wie 5x5 oder HIT.

      Wenn du Anfänger bist, kannst du erst mal nach einem starren Plan trainieren.
      Mit der Zeit bekommst du dann ein Gefühl dafür, wie dein Körper darauf reagiert und kannst dein Training immer mehr auf deine persönlichen Bedürfnisse anpassen.

      Einfach mal ein bißchen experimentieren und was keine Fortschritte mehr bringt ändern.
    • Ich wechsel alle 6 Wochen meinen TP.
      3er 6x die Woche und 4er Split ggf mit einem Tag für schwächen extra.
      Früher als ich noch ON war habe ich zwischen einem 3er 6x die Woche und einem 5er gewechselt, aber 5er ist zu wenig für Natural meiner Meinung nach.

      Fahre eigentlich den Split immer ganz genau gleich, sprich 6 Wochen gleiche Übungen und Satzanzahl e.t.c
      Habe mittlerweile für mich die optimalsten Übungen gefunden, in denen ich den Muskel am besten spüre, warum also andere Übungen machen.
      Sobald ich eine Übung nicht mehr so spüre, wechsel ich die natürlich.

      Zwischendurch auf Kraft ala 5x5 oder so mache ich 2x im Jahr, einfach um zu gucken was meine Bestleistungen so sind.
      Wird dann 2 Wochen durch gezogen, GK Split ein Tag Training gefolgt von einem Tag pause.
      2 Wochen vorher, bis eine Woche nach ende der Kraft Pahse, knall ich mir aber die ganze Zeit meine Gelenk Supp Mischung.
    • Es ist eigentlich nicht so entscheidend ,op man tp wechselt oder nicht ... Wichtig ist ,dass man rausfindet ,welche wdh Zahl für einen Muskel gut ist ...
      Beispiel : wenn man jetzt durchgehend 6-8 wdh für jeden Muskel trainiert ,ist es nicht immer ideal , man sollte es für jeden einzelnen Muskel raus finden ! Also Zb Beine 5x5 ,schultern 15x4 Usw ..Nicht jeder Muskel reagiert gleich wieder der andere !

      Was noch wichtig ist ,ist der individuelle Ablauf deines Trainings - Zb fängst du heute mit lh bankdrucken an ,dann fang nächstes mal mit kh bankdrucken , oder sogar mir schräg Bank an ! Du kennst es vielleicht vom gebrochenen Bein , dann liegst du erstmal 6 Wochen rum ,dein Bein nimmt ab ! Dann ist selbst das aufstehen von Sofa erstmal extrem anstrengend ,nach ein paar Tagen ,hat sich der Muskel an die Belastung gewöhnt ! Beim Training ist es nichts anderes ... Ich hoffe es ist verständlich ,was ich meine
      gib alles , aber gib nicht auf
    • Ich habe gar keinen festen Trainingsplan :)

      Ich weiss nur, welche Muskeln ich an dem entsprechenden Tag trainieren will.. Ich höre dann auf meinen Körper, wie ich diesen Muskel trainieren will.. Hab ich Lust auf Langhantel oder Kurzhantel, habe ich Lust auf schweres Training oder leichtes (Es gibt Tage, da bringt dir schweres Training gar nichts, weil der Körper einfach nicht will...) Ich persönlich halte gar nichts von festen Plänen, wo drauf steht, 3*12 Bankdrücken zb.... Ich trainiere so lange, bis ich merke, der Muskel will nicht mehr.. Das solltest du nach deiner Erfahrung auch können. Ich trainiere häufig so, dass ich eine Übung schwer (und auch ab und zu unsauber) mache und dann leicht und die Wiederholungen hochschraube... auch mal Supersätze zb...

      Schon Arnold hat damals gesagt.. INSTINKTIV Prinzip... :) Wenn du lange genug trainierst, redet dein Körper mit dir und sagt dir, was er will.. Daher halt ich persönlich gar nichts von "festen" Plänen...

      Das einzige was ich mal wechsel, ist die Zusammenstellung der Muskeln, oder den Splitrhythmus. Und das mache ich nicht am Kalender fest, sondern daran, wann ich wechseln will!
    • Sehr guter Text LittleG und genau so machen mein Trainingspartner und ich es auch. Wenn wir der Meinung sind da geht noch was bei einer Übung, dann setzen wir noch 1-2 Sätze drauf oder wählen einen Dropsatz. Die Übungen variieren je nach Lust und Laune. An manchen Tagen kann nach der 2. Übung oder erst nach der 4. Schluss sein und man wechselt zum nächsten Muskel, der oftmals schon vorbelastet ist.

      Es wird gezogen bis zum Schluss und fertig. Auch variieren die Pausen zw. den Sätzen, je nach System und Laune ...
      ...
    • Super danke jungs.

      Werde das wie folgt machen:
      Am Anfang um meinen Körper kennen zu lernen so wie CLS einen festen Split mit Übungen e.t.c machen.
      Jede Übung mal 3 Trainingseinheiten testen und dann sehe ich ja auf welche ich am besten Reagiere und welche mir nix bringen.
      Und später wie LittleG auf meinen Körper hören und gucken was er mir sagt, welche Übungen, ob schwer oder leicht e.t.c
    • Kommt doch aufs Muskelgefühl bei der Übung an, merkst doch schon beim ersten Training das beispielsweise bei Fliegender ein besseres Gefühl hast als bei Butterfly, dann machst ja lieber Fliegende, wo du den Muskel besser spürst.


      Das stimmt schon, aber nur bei richtiger Ausführung ... was ich so teils in den Studios sehe ist grausam :) Wer die Übungen nur laienhaft ausführt, der hat dann echte Probleme. Darum finde ich ein Wechsel der Übungen je nach Lust und Laune für sinnvoll. Macht aber eben auch jeder anders :)
      ...
    • Ich halte das so ähnlich wie Little, Egon und Aco.
      Ich weiß eigentlich nur sicher was ich an dem Tag trainiere und dann variiere ich.
      Höre immer auf meinen Körper.