Zahnpasta – Zerstörung und Vergiftung auf Raten

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    • Das Thema hat mich schon vor Jahren beschäftigt! Ich habe eine alternative gefunden: Aloe Vera Zahncreme von LR!!!
      Wer heute nichts ändert, lebt morgen wie gestern!
      Wer seine Träume leben möchte, darf nicht die anderer träumen!
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    • Kauft euch die weleda zahncreme da ist keine Chemie drin.

      Allerdings muss ich sagen dass ich seit Jeh her drei mal täglich Zähne putze und das auch noch mit einer whitening zahnpasta. Hab kein einziges Loch noch nie gebohrt worden. Denke mal das ist einfach wie bei ner gyno Veranlagung..

      Und das Argument mit den Tieren ist ja etwas fehlt am platz, Tiere essen auch keinen Zucker so wie die Menschen in unserer heutigen Gesellschaft es tun.
      I am the one who knocks!
    • Gemessen an der Menge an Säuren, die unsere Zähne täglich ausgesetzt sind und dem Alter das wir erreichen, finde ich nicht, dass man sagen kann, dass wir schlechtere Zähne hätten als andere Tiere. Klar, dass Menschen die damals nur 20-30 Jahre alt wurden weniger Zahnprobleme hatten als heute - wenngleich auch schon die ersten Menschen unter Zahnprobleme litten. Wie schon gesagt kann man in allem etwas negatives sehen und aus einer Mücke einen Elefanten machen, meine Meinung. Die tun so, als würde jedem Menschen in seiner Lebenszeit früher oder später das Gebiss wegschimmeln und sich die Zahnärzte daraus einen Reibach machen. Die Argumente sind alle sowas von ungenau und definitiv nicht eindeutig kausal interpretierbar, kann sich also auch leicht mal, wie so oft, um Scheinkorrelationen handeln. Es sind immer die bösen Pharmaunternehmen etc., die Staistiken und Studien fälschen, in einer Menge, dass es keine Zweifel mehr gibt, wers glaubt..

      ~Desmo
      A journey of a thousand miles begins with a single step!
    • http://www.zeitenschrift.com/news/trinkwasserverseuchung-mit-fluor

      Trinkwasserverseuchung mit Fluor




      Weshalb Fluor nicht ins Trinkwasser und in Zahncremes gehört.


      Als Kleinkind sind wir fast frei von Fluorid und reichern es
      erst später im Alter als Kalziumfluorid an. In geringen Mengen ist
      Fluorid im Trinkwasser und der Nahrung enthalten. In der Muttermilch ist
      kein Fluorid enthalten, selbst dann nicht, wenn die Mutter Fluorid
      einnehmen würde. Lässt sich daraus folgern, dass ein Säugling
      natürlicherweise kein Fluor benötigt?

      Da unsere Zahnärzte und
      die schulmedizinische Forschung die Qualität des Fluorids für die
      gesunde Zahnentwicklung seit Jahren massiv propagiert, wird der Nahrung
      zunehmend mehr Fluor beigesetzt Wir finden sie in fast allen Zahnpasten,
      den meisten Mundspüllösungen, aber auch in jodiertem Kochsalz. Darüber
      hinaus sind Fluoride in unterschiedlicher Konzentration im Trinkwasser,
      Mineralwässern sowie in verschiedenen Nahrungsmitteln, insbesondere
      Fisch und Fischprodukten, sowie Hülsenfrüchten und schwarzem Tee
      enthalten, selbst Gelatine (etwa Gummibärchen) sind fluorhaltig Vor
      allem in Teilen der USA und in der Schweiz wird seit vielen Jahren die
      Trinkwasserfluoridierung durchgeführt. Was noch in der DDR möglich war,
      ist in Deutschland derzeit juristisch nicht durchzusetzen.

      Fluoridhaltiges
      Wasser (über 1 mg pro Tag) kann zur Deckung der empfohlenen Tageszufuhr
      an Fluorid beitragen, sagen die Zahnärzte. Der Richtwert für die
      tägliche Fluoridzufuhr ist bei Erwachsenen bei 3,8 mg pro Tag, bei
      Jugendlichen 3,2 mg pro Tag. Der Richtwert für Kinder und Säuglinge ist
      geringer (je nach Alter zwischen 0,25 und 2 mg). Ab 5 mg Fluorid muss
      auf dem Etikett ein Warnhinweis stehen, dass dieses Mineralwasser nur in
      begrenztem Maße getrunken werden darf, da zu viel Fluorid
      gesundheitsschädlich ist.

      Bei einer Untersuchung von über 900
      Wässern aus aller Welt lagen neben vielen ausländischen Wässern immerhin
      5 deutsche Mineralwässer über dem Trinkwassergrenzwert von 1,5 mg L.
      Erfreulicherweise kommt das Wasser mit den geringsten Werten auch aus
      Deutschland - allerdings wirbt der Hersteller auf seiner Website gerade
      mit der fluoridhaltigen Qualität seines Wassers. Etwas absurd ! Ein
      Mineralwasser aus Fuerteventura Spanien war der Spitzenreiter am
      Fluoridgehalt - laut eigener Angabe 151 mg /l !!!!! Zur Erinnerung ab 5
      mg / L muss in Deutschland ein Warnhinweis für den Verbraucher sein,
      dass zu hohe Mengen folgende Risken mit sich bringen: eine kurzzeitig zu
      hohe Aufnahme kann zu Übelkeit, Erbrechen und Bauchschmerzen, eine sehr
      hohe Zufuhr über mehrere Jahre hinweg sogar zu Störungen im
      Skelettaufbau führen.

      Aus ernährungspsychologischer Sicht sind
      Fluoride als Kariesprophylaxe umstritten, da der Zahnzerfall keine
      Fluor-Mangelkrankheit ist, sondern schlechte Ernährungsgewohnheiten als
      Ursache hat. Im Gegenzug hemmt Fluor lebenswichtige Enzyme und auch den
      Jodeinbau in der Schilddrüse.

      Sicher ist Fluor als Spurenelement
      auch im menschlichen Körper enthalten (ca. 2-3 Gramm), doch das vom
      Körper benötigte Fluor ist in normaler Nahrung ausreichend enthalten, so
      dass praktisch nie ein Ergänzungsbedarf besteht. Allenfalls im
      Kindesalter bis zum Abschluss der Zahnentwicklung könnten zusätzliche
      Fluorgaben sinnvoll sein, wobei auf die Dosierung genau geachtet werden
      sollte, da es durch überhöhte Gaben schnell zur so genannten
      Zahnfluorose und damit zu bleibenden Zahnschädigungen kommen kann.

      Die
      Fachmediziner hierzu: "Bei der Verwendung von Fluoriden ist eine
      individuelle Fluoridanamnese unabdingbar, um eine Überdosierung zu
      vermeiden: Als zu untersuchende Faktoren gelten besonders das
      Trinkwasser (es wird empfohlen, sich vom örtlichen Wasserwerk den
      Fluoridgehalt des Trinkwassers mitteilen zu lassen, da diese Werte
      regional stark schwanken können; Werte beim örtlichen Wasseramt
      kostenlos erhältlich), Getränkeverzehr und deren Fluoridgehalt (Angaben
      auf dem Etikett, falls vorhanden), Kochsalz (fluoridiert oder nicht),
      Zahnputzverhalten (wenig, mäßig, gut) und der Fluoridgehalt der
      Zahnpasta. Eine Überdosierung von mehr als 6 mg pro Tag über einen
      längeren Zeitraum hat eine Fluorose zur Folge: beginnend mit
      unregelmäßigen weißen, kosmetisch störenden Kalkflecken kann diese
      (äußerst selten) bis zur örtlichen Erweichung des Zahnschmelzes bei
      langer, hoher Dosierung führen. Dieser Vorgang scheint allerdings
      reversibel zu sein: Eine Studie bei 40 Indianerkindern mit den Symptomen
      einer Fluorose zeigt, dass die Zufuhr von täglich 500mg Vitamin C, 800 E
      Vitamin D und 250mg Calcium in der Lage ist, einen Rückgang der
      Krankheitserscheinungen zu bewirken" So die Mediziner, hierbei bleibt
      interessanterweise unerwähnt, wieso ausgerechnet Indianerkinder, die
      normalerweise in Reservaten mit verhältnismäßig sauberem Trinkwasser
      leben zu solchen Überdosen von Fluorid kommen, es sei denn es waren
      "Testkinder"?

      Professor Dr. Werner Becker vom Bundesverband der
      naturheilkundlich tätigen Zahnärzte in Deutschland (BNZ) macht bereits
      wesentlich geringere Konzentrationen der Fluoridprophylaxe als 6 mg pro
      Liter Trinkwasser plus einer langjährigen Zufuhr von 10-25 mg Fluorid
      pro Tag "massive Schäden der Knochenentwicklung" verantwortlich. Seit
      dem Einsatz von Fluor, sagt er, seien die kieferorthopädischen
      Behandlungen sprunghaft angestiegen. Die körperliche Entwicklung könnte
      durch Fluorgaben um drei Jahre verzögert werden; für Mädchen seien
      Gebärprobleme aufgrund verengter Beckenknochen zu erwarten. Ähnliche
      Beobachtungen, so Becker, wurden in zwei amerikanischen Studien gemacht.
      Fluorid, das eigentlich die Stabilität der Knochen bewirkt und deshalb
      auch in der Osteoporosetherapie eingesetzt wird, führte bei den
      untersuchten Personen mit fortgeschrittener Erkrankung zu erhöhtem
      Knochenbruchrisiko.

      Weitere Stimmen aus der Medizin:

      Dr. W. Oelschläger, Universität Hohenheim: "Die für die
      Trinkwasserfluoridierung vorgesehene Konzentration von 1,2 ppm ist
      zehnfach zu hoch. Dadurch können Gesundheitsschädigungen des Menschen,
      insbesondere von Kindern, Alten und Kranken, bei Aufnahme von
      fluoridiertem Trinkwasser nicht ausgeschlossen werden.


      Professor Dr. med. F Schmidt, Leiter der Forschungsstelle für präventive
      Onkologie der Klinischen Fakultät Mannheim der Universität
      Heidelberg:"... Dies gilt insbesondere, weil Natrium-Fluorid ein
      ausgesprochenes Atemgift ist. Waldbott: "je nach Nierenfunktion werden
      0,5-6,5% der aufgenommenen Fluoride im Körper gespeichert. Somit sind
      Kleinstkinder, Nierenkranke und alte Menschen am meisten gefährdet."


      "Dr. Ali H. Mohammed, Universität von Missourl in Kansas City/USA,. Der
      Biologe kam aufgrund seiner Experimente zu dem Schluss, dass das
      Natrium-Fluorid, bei Versuchstieren genetische Schäden verursacht. Sogar
      die kleine Menge von 1 ppm (part per million) - das entspricht der bei
      uns üblichen Trinkwasserfluorldierungskonzentration von 1 Milligramm
      Fluorid pro Liter - bewirkte bei Mäusen anhaltende Chromosomenbrüche und
      -verletzungen. Diese Schädigungen der Erbsubstanz sind laut Prof.
      Mohammed eindeutig auf das direkte Einwirken der Fluoridionen im
      genetischen Material, der DNS zurückzuführen." Universitätszahnklinik
      Köln: Die Verabreichung von Fluor in den ersten Lebensjahren ist
      umstritten. Ein Rückgang der Karies konnte damit jedenfalls in
      Deutschland nicht erreicht werden.

      Dean hat schon 1936 gezeigt,
      dass Kinder schon bei einem Drittel der empfohlenen Fluorkonzentration
      gefleckte Zähne bekommen können, und ähnliches hat sich neuerdings
      bestätigt.

      Dr. med. Dietrich Klinghardt M.D. Seattle
      berichtete: Als das Trinkwasser mehrerer amerikanischer Städte
      fluoridiert wurde, lief in San Francisco und Los Angeles eine
      Langzeitstudie. Los Angeles bezieht sein Trinkwasser aus den Bergen von
      Colorado und teilweise aus Kalifornien, und San Francisco erhält das
      Trinkwasser aus ähnlichen Quellen, nur dass San Francisco sich
      entschieden hat, dem Wasser Fluor zuzusetzen. Man verglich die
      Krebsraten beider Städte und bei einer 10-Jahresperiode ergab sich
      folgendes Ergebnis: Beide Städte unterscheiden sich dadurch, dass Los
      Angeles sehr stark umweltverschmutzt ist und San Francisco im Verhältnis
      sehr umweltsauber ist, so dass man erwarten würde, dass in Los Angeles
      die Krebsrate im Normalfall stetig steigen sollte und in San Francisco
      gleich bleiben oder runtergehen sollte. Nachdem man die Fluoridierung
      einführte, nach zehn Jahren ging die Krebsrate in San Francisco 11%
      stärker hoch als in Los Angeles. Man hat die gleiche Statistik von jeder
      Stadt mit immer der gleichen Population beobachtet. Von der Stadt, bei
      der Fluor zugesetzt wurde, ging die Krebsrate um ungefähr 11% pro 10
      Jahre hoch, so das man statistisch belegen kann und drastisch
      formulieren kann: Fluor bringt Leute um, und ist keine gute Idee für
      unser Trinkwasser.

      In zahlreichen Forschungsarbeiten ist
      belegt, dass Doppelblindstudien bislang niemals einen statistisch
      signifikanten Vorteil von Fluorgaben erbringen können. Mehrere
      Feldstudien in den USA, in Kanada und Neuseeland haben ergeben, dass in
      Gegenden ohne Fluorisierung des Trinkwassers sogar weniger Karies
      auftrat. Insgesamt besteht eine höhere Korrelation zwischen
      Karieshäufigkeit und Gesellschaftsschicht. In Armutsvierteln, in denen
      die Mundhygiene schlechter ist, ist naturgemäß eine höhere Kariesrate zu
      verzeichnen.

      Natürlich gibt es auch Studien und Belege der
      Zahnärzteschaft die Erfolge der Kariesbehandlung mit Fluor belegen,
      wobei generell das veränderte Essverhalten und das weniger an Zucker
      bzw. mehr an Zuckeraustauschstoffen, mit seinen anderen Nebenwirkungen (
      ein anderes Thema..), letztendlich ebenso das Erfolgsbild prägen wie
      das gepriesene Fluor.

      Oder um es zugespitzt zu formulieren: die
      seit mehr als 30 Jahren umkämpfte Fluorisierung mit Trinkwasser,
      Tabletten, Zahnpasten, Speisesalz etc ist nicht das Ergebnis
      medizinischer Forschung, sondern der Interessengemeinschaft
      verschiedener Industriezweige. Allen voran die Zuckerindustrie, die ein
      Mittel suchte, die Zahnkaries zu verhüten, ohne den Zuckerkonsum
      herabzusetzen. Die weiteren Interessenten sind die fluorerzeugenden
      Industrien, dabei sind Aluminium-, Stahl- und Phosphatindustrie zu
      nennen. Besonders massiv agierte die Pharma-Industrie, die mit der
      Drohung, die Anzeigen zu entziehen, Ärztezeitschriften an der
      Veröffentlichung kritischer Berichte zur Fluormedikation seit Jahren
      hinderte.

      Wenn man genauer hinschaut kann man sagen, dass
      wirtschaftliche und politische Interessen das "Fluor-Prophylaxe
      Programm", geplant und übernommen haben. Die eigentliche Fluor-Welle
      begann in den USA und hatte schon eine Reihe von anderen Ländern auf der
      ganzen Welt erfasst, bevor sie sich auch in der Bundesrepublik auf ihre
      Art verselbstständigte.

      Gehen Sie einfach in Ihr Badezimmer
      und studieren Sie die Inhaltsstoffe ihrer Zahnpflegeprodukte, lesen Sie
      das Kleingedruckte. Sie werden fast überall Fluor oder Fluorverbindungen
      finden, meist ohne Mengenangaben, so dass eine individuelle und
      persönliche Kontrolle der eigenen Fluordosierung nahezu unmöglich ist.
    • Also ist es auch in Deutschland im Trinkwasser, wenn der Bericht seriös ist..

      Irgendwie ist das schon der Hammer, daß da ein hochproblematischer Stoff dem Trinkwasser und Nahrungsmitteln zugesetzt wird und dann in völlig unkalkulierbaren Dosierungen aufgenommen wird.
      Mit ebenso unkalkulierbaren Folgen, gerade bei Kindern.

      Und wie bei so vielen anderen Sachen sieht's jeder und niemand tut was dagegen.. :thumbdown: